Tag-Archiv für 'verfassungsschutzbericht'

KenFM Politically Incorrect und ein (ex)NAZI!


KenFM Politically Incorrect und ein (ex)NAZI!




KenFM vermarktet seine Propaganda T-Shirts zur Crowd-Funding Finanzierung über den Shop eines ehemaligen Neonazis. Im Verfassungsschutzbericht gibt es seitenlange Analysen über diesen. Politisch aktiv ist er nach wie vor, aber nach eigenen Aussagen nicht mehr extrem rechts. Auf Politically Incorrect, dem größten IslamhasserInnen Blog Deutschlands, der sich kontinuierlich immer mehr Richtung Rechtsextremismus entwickelt, schaltet er Anzeigen für seinen Shop. Ein Klick darauf führt einen nicht direkt in zur breiten Angebotspalette seines Shop sondern zu einer Auswahl obskurer, extrem rechter, politisch incorrecter und verschwörungstheoretischer T-Shirt Motiven. Unter ihnen auch die von KenFM.

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Erlanger Immobiliengruppe Vermieter der Berliner Nazi-Kneipe „Zum Henker“!

Erlanger Immobiliengruppe Vermieter der Berliner Nazi-Kneipe „Zum Henker“!

Seit vier Jahren gibt es den Deutschlandweit bekannten Nazitreffpunkt „Zum Henker“ in Berlin. Vermieter ist F&M, ein Unternehmen der ZBI Gruppe. Die Zentral Boden Immobilien Gruppe (ZBI Gruppe) hat ihren Hauptsitz im Zentrum der fränkischen Stadt Erlangen, in der Henkestraße. Berlin, Duisburg, Chemnitz, Leipzig, Erfurt, Dresden und Lübeck sind weitere Standorte der Gruppe. Geworben wird auf deren Homepage mit „10.000 zufriedenen Kunden“ und „17.000 Wohnungen im Bestand mit über 1 Mrd. Investitionsvolumen“. Verschwiegen wird, dass sie die Vermieter der bedeutendsten Berliner Nazikneipe sind. Weshalb wohl? Könnte dies das Vertrauen vieler seriöser Kunden in diese Gesellschaft schwinden lassen? Kunden die kein Vertrauen in eine Gesellschaft haben, die sich nicht zu schade ist, mit waschechten Nazis Geschäfte zu machen.

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Amazon – Tummelplatz für braune Verlage?

Amazon – Tummelplatz für braune Verlage?

Extrem rechte Bücher sind bei Amazon geduldeter als Nazimusik – siehe „Wann stoppt Ama­zon den Ver­kauf von Na­zi-​Mu­sik?“. Letztere wird bei Bekanntwerden schneller aus dem Programm gestrichen. Von Ersterem kann sich Amazon nicht so leicht trennen. Aber auch dort wird reagiert. Der Neonazikolumnist Michael Winkler flog nach unserem Bericht „Ama­zon – Na­zi-​Mu­sik und rechts­ex­tre­me Bü­cher?“ komplett mit dem gesamten Sortiment aus Amazon. Anders sieht es da bei dem bekannten Geschichtsrevisionisten Olaf Rose aus, der im ultrarechten Grabert Verlag verlegt wird. Dessen Bücher werden weiterhin angeboten wie die vieler weiterer Neonazis. Amazon ist im Moment ein Tummelplatz für braune Verlage. Wir zeigen konkrete Beispiele auf:

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