Tag-Archiv für 'hooligans-gegen-salafisten'

„Gemeinsam-Stark Deutschland e.V.“ – GSD – HoGeSa 2.0 RELOADED!

„Gemeinsam-Stark Deutschland e.V.“ – GSD – HoGeSa 2.0 RELOADED!

Am 8. Februar wollen die gewaltbereiten Nazi-Hools zusammen mit ihren NeonazikameradInnen durch Ludwigshafen marschieren. Am Samstag, den 7. Februar, hat das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz den Nazi-Hool-Marsch durch Ludwigshafen sowie den Auftritt der extrem rechten Hool-Band „Kategorie C“ endgültig verboten. Schon am 4. Februar hatte die Stadt Ludwigshafen den Hooligan-Marsch aus Sicherheitsgründen verboten. Erlaubt war eine Stationäre Kundgebung wie bei der HoGeSA in Hannover. Das Verwaltungsgericht Neustadt/Weinstraße hat am Abend des 6. Februar das Verbot aufgehoben. Die Nazi-Hools hätten marschieren dürfen, die Hoolband „Kategorie C“ hätte spielen. Doch nun dürfen sich die Hools im abgeschotteten Käfig zur Schau stellen. Nur gefüttert dürfen sie nicht werden. Dominik H. Roeseler von der rechtsextremen Kleinpartei PRO-NRW soll die Vorstellung als Pressesprecher von „Gemeinsam-Stark Deutschland e.V.“ moderieren. Gekommen sind lediglich 500 Nazi-Hools und Umfeld, gegen 16:30 Uhr war der offizielle Spuk vorbeit. Knapp 4.000 GegendemonstrantInnen waren auf den Beinen. Der Schatzmeisters von GSD, Ivan Capo Bogdanov, hatte am Abend des 5. Februar ein neues Mobilisierungsvideo für Ludwigshafen hochgeladen, in dem Straßenschlachten mit der Polizei gefeiert. Dieses ist momentan nicht mehr abrufbar. Hat sich die neue HoGeSa „GSD“ mit dem Video selbst abgeschossen?

Erfurt ist am 15. März als nächste Station der Nazi-Hools geplant. Nach dem BNR soll Marcel Brunner, Vorsitzender von GSD, Anmelder des am 15. März in Erfurt geplanten zweiten GSD-Aufmarschs (Motto: „Gemeinsam gegen Salafisten“) sein.HoGeSa ist zerbrochen, in GSD mit Vereinssitz Nürnberg wieder zusammengewachsen und auferstanden. „Gemeinsam-Stark“ mag harmlos klingen, ist aber brandgefährlich. GSD sind die HoGeSa von Köln! Wir skizzieren hier den Zerfall der HoGeSa und die Widerauferstehung als GSD – HoGeSa 2.0 Reloaded.
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Trotz Demoverbot: HoGeSa-Gewaltmarsch durch Essen am 18. Januar?

Trotz Demoverbot: HoGeSa-Gewaltmarsch durch Essen am 18. Januar?

Der HoGeSa-Marsch durch Essen am 18. Januar wurde von der Polizei wegen zu erwartender Gewaltausbrüche verboten. Am 11. Januar erklärte HoGeSa „die Demo in Essen „offiziell“ zurück zu ziehen. Das Risiko, für Gewaltexzesse persönlich haftbar gemacht zu werden, war den HoGeSa-AnmelderInnen offenbar zu hoch. Zwischen den Zeilen wurden die Nazi-Hools aufgefordert, trotzdem nach Essen zu fahren! Gleichzeitig tauchen Aufrufe „Jetzt erst recht!“ zu Essen auf. Anscheinend schätzt sich HoGeSa als stark genug ein, einen mehrere tausend Mann starken Aufmarsch gegen den Willen der Polizei durch Essen durchsetzen zu können. Wichtig ist deshalb eine starke Gegenkundgebung in Essen: Gegen HoGeSa in Essen!Wir schildern in diesem Artikel die Entwicklung des HoGeSa-Essen-Marsches und werfen einen Blick auf die Entwicklung und Spaltung der HoGeSa. Das zentrale Agitations- und Organisationsmedium, das HoGeSa-Forum, war drei Tage lang bis zum 11. Januar – scheinbar nach Angriffen durch eine Anonymous-Abteilung – offline!
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