Pegida = Pegabpis (Platte Europäer gegen Asylbewerber pro Islamischer Staat) oder eure menschenverachtende Heuchelei ist zum Kotzen!


Pegida = Pegabpis (Platte Europäer gegen Asylbewerber pro Islamischer St
aat) oder eure menschenverachtende Heuchelei ist zum Kotzen!

Pegida Initiator Lutz Bachmann hat sich in den 90er Jahren einer dreieinhalbjährigen Haftstrafe wegen aus dem Rotlicht-Mileu heraus begangenen Diebstahls mit der Flucht nach Südafrika entzogen. Er ist verurteilter Drogendealer und hat geschäfliche Verbindungen zu Hells Angels Etablissements. Der aktuelle Baden-Württembergische NPD-Vorsitzende, Alexander Neidlein, floh in den 90er Jahren ebenfalls nach Südafrika. Er hatte eine Bank überfallen. Alles Jugendsünden, die heute vergeben gehören? So sieht es scheinbar sowohl die Szene um den NPD-Kader als auch Bachmanns PegidistInnen. Gegen die Aktivitäten der kurdischen PKK und nicht wie der Name (Patriotische Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes) glauben machen soll, gegen eine vermeintliche Islamisierung des Abendlandes, soll die Dresdner Pegida laut Bachmann gegründet worden sein. Damit betreibt sie real eine Förderung des „Islamischen Staates“ sowie eine menschenverachtende Hetze gegen AsylbewerberInnen – ihren eigentlichen zentralen Feind. „Jetzt stecken wir tief im Nazi- , im NPD-, im Rocker-Milieu. Das ist Pegida, das ist Pegida genauso wie radikalisierte, vermeintliche Bürgerliche“ beenden wir unseren Artikel.

Pegida wurde gegen die linke, kurdische PKK gegründet und nicht gegen islamistischen Extremismus und Terrorismus. Dies gibt der Erfinder von Pegida in der aktuellen Ausgabe der Bildzeitung im Dresdner Lokalteil zu. „Nach einer Aktion von PKK-Anhängern auf der Prager Straße wollten wir etwas tun. Dort wurden Waffen für die verfassungsfeindliche und verbotene PKK gefordert – da bin ich dagegen. Also gründeten wir eine Facebook-Gruppe“

Wenn man der PKK viel vorwerfen kann – vor allen in den 80er und 90er Jahren –, so bestimmt nicht, die „Islamisierung des Abendlandes“ zu propagieren. Die KämpferInnen der PKK und ihrer syrischen Schwesterorganisation YPG sind es vielmehr, die in Kobane und den weiteren befreiten kurdischen Gebieten Syriens gegen den Islamischen Staat kämpfen und ihr Leben aufs Spiel setzen. Waffen erhielten sie inzwischen (wenn auch in bescheidenem Umfang) von der Bundesregierung und den USA. Der Großteil der Waffen wurde selber erbeutet. Sterben tun ebenfalls sie. – allerdings in Syrien und nicht in Dresden.

Wer islamistischem Terror entgegentreten will, der muss heute die KurdInnen und ihre Organisationen im Kampf gegen den IS unterstützen. Wer dagegen eine nationalrassistische Massenbewegung gegen alles Fremde im deutschen Lande aufbauen will, der bekämpft die kurdischen KämpferInnen gegen den Islamischen Staat und schürt bürgerlich verkleidet dumpfen Fremdenhass. Unterstützt wird durch ein solches Vorgehen der Islamische Staat. Ehrlicherweise sollte sich Pegida in Pegabpis (Platte Europäer gegen Asylbewerber pro Islamischer Staat) umbenennen. PEGABPIS – eure menschenverachtende und menschenfeindliche Heuchelei ist zum Kotzen!

PEGABPIS Gründer Bachmann wurde laut Bildzeitung in der 90er Jahren „u.a. wegen Rotlicht-Geschichten zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt und flüchtete nach Südafrika“. Flucht und eine Verurteilung gibt Bachmann auf den Pegida-Seiten freimütig zu.

Gegenüber der Sächsischen Zeitung (SZ) gibt Bachmann darüber hinaus zu, vor 5 Jahren wegen eines BTM-Deliktes zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden zu sein. Die Fragen der SZ stellt er inklusive seiner kompletten Antworten auf Facebook online und empört sich darüber. Und der nationalrassistische Mob – er empört sich! Er empört sich über die Lügenpresse, die „Neostasi“.

Nach einem am 2. Dezember veröffentlichten Artikel der Sächsischen Zeitung (SZ) landete Bachmann schon in jungen Jahren „wegen Körperverletzung und Fahrens ohne Führerschein“ vor Gericht. Zur weitern kriminellen Geschichte des Pegida Führers schreibt die SZ:

„Vor dem Landgericht Dresden stellt sich heraus, dass Bachmann 16-mal bei Firmen in Dresden und Umgebung eingebrochen war. Zudem hatte er versucht, seine damalige Freundin zur Falschaussage anzustiften; sie sollte ihm Alibis für die Einbrüche verschaffen. Vor dem Landgericht Dresden gibt Bachmann an, gelernter Koch zu sein, führe inzwischen aber einen Handyladen in Cottbus. Er gibt die Diebstähle zu und gesteht reumütig. Die Richter verurteilen ihn zu drei Jahren Haft, wenige Monate darauf kommen weitere acht Monate hinzu, erneut wegen Fahrens ohne Führerschein.

Bachmann wird nicht wie ein krimineller Asylbewerber abgeschoben, er haut aus eigenem Antrieb ab. In der Bild-Zeitung räumt er ein, damals nach Südafrika geflüchtet zu ein. Dort habe er in Kapstadt „die erste Disco für Schwarze in der Innenstadt“ mit aufgemacht. Im Internet hingegen gibt er an, von 1998 bis 2000 an der Universität von Kapstadt ein Grafik- und Designstudium absolviert zu haben. Auf Anfrage teilt die Hochschule jedoch mit, ein Lutz Bachmann sei in den Einschreibungsunterlagen nicht zu finden. Ebenso wenig ein „Hancock“ Bachmann, wie sich der Pegida-Chef mitunter auch zu nennen pflegt. Zudem, so die Universitätssprecherin in Kapstadt, biete man gar keine Grafik- und Designstudiengänge an. Nach eigenen Angaben fällt Bachmann dann doch den Entschluss, sich der deutschen Justiz zu stellen, „wenngleich sehr spät“. Im Februar 2001 rückt er in die Justizvollzugsanstalt Dresden ein, bleibt dort 14 Monate, der Strafrest wird zur Bewährung ausgesetzt.“

Nach einem am 2. Dezember veröffentlichten Artikel der Sächsischen Zeitung (SZ) landete Bachmann schon in jungen Jahren „wegen Körperverletzung und Fahrens ohne Führerschein“ vor Gericht. Zur weitern kriminellen Geschichte des Pegida Führers schreibt die SZ:

„Vor dem Landgericht Dresden stellt sich heraus, dass Bachmann 16-mal bei Firmen in Dresden und Umgebung eingebrochen war. Zudem hatte er versucht, seine damalige Freundin zur Falschaussage anzustiften; sie sollte ihm Alibis für die Einbrüche verschaffen. Vor dem Landgericht Dresden gibt Bachmann an, gelernter Koch zu sein, führe inzwischen aber einen Handyladen in Cottbus. Er gibt die Diebstähle zu und gesteht reumütig. Die Richter verurteilen ihn zu drei Jahren Haft, wenige Monate darauf kommen weitere acht Monate hinzu, erneut wegen Fahrens ohne Führerschein.

Bachmann wird nicht wie ein krimineller Asylbewerber abgeschoben, er haut aus eigenem Antrieb ab. In der Bild-Zeitung räumt er ein, damals nach Südafrika geflüchtet zu ein. Dort habe er in Kapstadt „die erste Disco für Schwarze in der Innenstadt“ mit aufgemacht. Im Internet hingegen gibt er an, von 1998 bis 2000 an der Universität von Kapstadt ein Grafik- und Designstudium absolviert zu haben. Auf Anfrage teilt die Hochschule jedoch mit, ein Lutz Bachmann sei in den Einschreibungsunterlagen nicht zu finden. Ebenso wenig ein „Hancock“ Bachmann, wie sich der Pegida-Chef mitunter auch zu nennen pflegt. Zudem, so die Universitätssprecherin in Kapstadt, biete man gar keine Grafik- und Designstudiengänge an. Nach eigenen Angaben fällt Bachmann dann doch den Entschluss, sich der deutschen Justiz zu stellen, „wenngleich sehr spät“. Im Februar 2001 rückt er in die Justizvollzugsanstalt Dresden ein, bleibt dort 14 Monate, der Strafrest wird zur Bewährung ausgesetzt.“

„Es sollen Auftrags-Einbrüche für das damalige Dresdner Rotlichtmilieu gewesen sein. Bachmanns Job: säumigen Schuldnern die Tresore aus den Büros „holen““ konkretisiert die Bild Bachmanns Diebstähle. Nach seiner Entlassung baute sich Bachmann eine Foto- und Werbeagentur auf. Nach der SZ war Bachmann dann geschäftlich „auch für den Nachtklub „Angels“ in Leipzig tätig. Dort lernt er seine spätere Freundin kennen, eine 15 Jahre jüngere Tänzerin. Beide ziehen 2009 nach Dresden und werden im Spätsommer jenes Jahres mit Kokain erwischt: einmal mit 40 und ein weiteres Mal mit 54 Gramm.“ Der Marktwert pro Gramm Kokain dürfte um die 50 Euro gelegen haben. Wollte der patriotische Bachmann das Abendland durch Drogenhandel retten? Die SZ schreibt:

„Bachmann kommt für Monate in Untersuchungshaft, es wird ihm untersagt, gewerbsmäßig tätig zu sein. Mehrere Haftprüfungen verlaufen zu seinen Ungunsten: Die Richter lehnen eine Entlassung aufgrund der Straferwartung, seiner Vorgeschichte, seiner häufigen Wohnsitzwechsel sowie seiner unklaren sozialen und beruflichen Lage ab. Zudem bestehe Fluchtgefahr. Im Februar 2010 verurteilt ihn das Landgericht Dresden wegen Drogenhandels zu zwei Jahren auf Bewährung, die Staatsanwaltschaft hatte drei Jahre Haft beantragt. Seine Freundin kommt mit sieben Monaten davon.“

Es folgten weitere Verurteilungen Bachmanns u.a. wegen Trunkenheit im Verkehr sowie falscher Verdächtigung. Er ist immer noch auf Bewährung. Weder öffentliche Ämter darf Bachmann bekleiden, noch ist er wählbar. Auf der Straße stehen und einen nationalrassistischen Mob gegen Flüchtlinge aufhetzen, das darf der feine Herr Patriot aber. Einen hohen Grad an rechtskräftigen Verurteilungen von Führungskadern zeichnet auch die NPD aus – ebenso Verbindungen ins Rotlicht-Milieu. Die rassistische und fremdenfeindliche Kongruenz zu NPD-Positionen lässt Pegida zu einem breiten Betätigungsfeld für die Nationaldemokraten werden. Bankräuber, ab nach Südafrika, das ist Teil der Geschichte des NPD-Politikers Neidlein.

Alles Jugendsünden – so auch beim Baden-Württembergischen NPD-Vorsitzenden Alexander Neidlein. Dieser floh in den 90er Jahren nach einem gemeinsamen Banküberfall mit den aus dem Hamburger Rotlicht- und Unterweltmillieu stammenden Herren Kunst und Rays nach Südafrika. Dort sollen sie am Flughafen von einem Mitglied des Ku-Klux-Klans empfangen worden sein. Neidlein wurde nach seiner Verurteilung in Südafrika als krimineller Ausländer abgeschoben und in Deutschland zu 2 ½ Jahren Jugendhaft verurteilt.

Der sich in den 90er Jahren formierende Nationalsozialistische Untergrund (NSU) finanzierte sein Leben in der Illegalität und seine Terroranschläge ebenfalls durch Banküberfälle. Eine Flucht nach Südafrika stand bei den drei Gründungsmitgliedern anfangs auch zur Debatte.

Das Rotlicht-Milieu wird in Deutschland zu einem bedeutenden Anteil von Rockergruppen und Neonazis beherrscht. Überschneidungen sind keine Ausnahme. So nahmen an den HoGeSa Aufmärschen auch Rocker teil. Sascha Roßmüller, bis 30.11.2014 stellvertretender Bayerischer NPD Landesvorsitzender und Schriftführer im „Chapter“ der Regensburger Bandidos, befindet sich im Moment in Untersuchungshaft. Er soll vor vier Jahren in eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Rockergangs mit zwei Verletzten verwickelt gewesen sein. Trotz seiner Inhaftierung wurde er am 30. November 2014 als Beisitzer in den bayerischen NPD-Landesvorstand gewählt.

Der NPD-Landesführer Neidlein ist übrigens einer der glühendsten Unterstützer von Bandido Roßmüller. Damit steht er im vollkommenen Widerspruch zum zurückgetretenen Bayerischen NPD Landesvorstand Karl Richter, der Roßmüller ob seiner Bandido Zugehörigkeit nicht als Kameraden sieht. Richter setzt dagegen auf die nationalrassistische Massenbewegung und reiste zur HoGeSa Kundgebung nach Hannover.

PEGIDA Initiator Bachmann hat laut Aluhut für Ken ebenfalls Verstrickungen mit den Hells Angels Leipzig. „Er erhielt Aufträge für seine PR & Fotoagentur „hotpepperpix“ von dem Etablissement „Tabledance Nachtbar ANGELS Leipzig“, die den Hells Angels Leipzig gehört.“ Der Betreiber, Chef der Leipziger Hells Angels, ist laut Leipziger Volkszeitung auch Ex-Hooligan. Bachmanns Agentur hat für das Leipziger Etablissement „Medusa“ Flyer entworfen. Nach Aluhut für Ken liegt es „(oh Wunder) direkt im Clubhaus der Hells Angels Leipzig“. Jetzt stecken wir tief im Nazi-, im NPD-, im Rocker-Milieu. Das ist Pegida, das ist Pegida genauso wie radikalisierte, vermeintliche Bürgerliche.

Weitere Artikel, Meldungen und Stellungnahmen zu HoGeSa, Pegida & Co sind auf unserer Facebook-Seite zu finden.

Unsere weiteren Artikel zu Pegida, HoGeSa & Co:

Über 1.000 NürnbergerInnen blockieren die braune Nügida erfolgreich. Gewaltbereite Neonazis und Nazi-Hools als Ordner. Der mit Hunderten Neonazis laufenden Bagida ist Nügida zu Rechts. Sie wird aus der GIDA-Bewegung ausgeschlossen. Nügida zerfleischt sich intern. Der zweite Marsch – geplant für den 23. Februar – wird abgesagt. Die Hauptakteure: Der Stadtbekannte Neonazi Rainer Biller. Er gibt sich als Aussteiger. Ist aber Hauptorganisator bei Nügida und soll auf der Gründung des Nürnberger Kreisverbandes der Neonazipartei „Die Rechte“ am 25.1.15 anwesend gewesen sein. Die Politiker der islamfeindlichen Kleinstpartei „Die Freiheit“ Michael Stürzenberger und Gernot Tegetmeyer. Beide auch Redner vor Tausenden von Neonazis und Nazi-Hools bei der HoGeSa am 15.11.14 in Hannover. Diverse VertreterInnen der beiden HoGeSa Vereinigungen. Popcorn einkaufen – und lesen. Besser kann Satire nicht als Realsatire: Nügida Blockiert! Nügida Nazigida! Nügida Zerstritten! Nügida Abgesagt! – NOnügida!

HoGeSa ist zerbrochen, in GSD wieder zusammengewachsen und auferstanden. „Gemeinsam-Stark“ mag harmlos klingen, ist aber brandgefährlich. GSD sind die HoGeSa von Köln! Wir skizzieren hier den Zerfall der HoGeSa und die Widerauferstehung als GSD – HoGeSa 2.0 Reloaded: „Gemeinsam-Stark Deutschland e.V.“ – GSD – HoGeSa 2.0 RELOADED!

Wir sind „sprachlos“: Die DGB „Gewerkschaft der Polizei“ (GdP) spielt sich praktisch als Staat im Staate auf. In Gebrauch der fragwürdigen Hufeisen-Extremismus-Theorie werden die rechtextremistische „Legida“ einerseits und die gewählte Stadtvertretung andererseits gleichwertig als Extreme gegenüber gestellt. Was ist da los in Sachsen? Die eigentlich unabhängige „Landeszentrale für politische Bildung“ stellt der rassistischen Pegida-Bewegung die eigenen Räume für eine Presskonferenz an die „Lügenpresse“ zur Verfügung. Der öffentlich-rechtliche Sender Phönix verbreitet bundesweit die Pegidawerbung bundesweit live im Fernsehen! Sprachlos: Polizei Leipzig – Staat im Staate?

Die Deutsche Polizeigewerkschaft Köln hetzt antidemokratisch auf Facebook gegen Antifa – so wie sonst oft auf Nazi-Seiten agitiert wird. Anlass ist wahrscheinlich der letzte Kögida-Aufmarsch. Ca. 12. Stunden stand das Posting. 387-mal geteilt, 322 gefällt mir. Uns fehlen die Worte! #DPoIG #NOkögida

Über 100.000 gingen am 12. Januar bundesweit gegen Pegida und GIDA-Franchise-Ableger auf die Straße! Klarer Tenor: Deutschland ist ein Einwanderungsland – Der Islam gehört zu Deutschland – Flüchtlinge sind willkommen und müssen unterstützt werden. Die Terroranschläge von Paris und Pegida sind zwei Seiten derselben Medaille. Sie haben den NationalistInnen und RassistInnen – wir nennen sie NationalrassistInnen – von Pegida nicht den befürchteten Aufschwung gebracht. Gleichwohl bewegten die Anschläge auf „Charli Hebdo“ sicherlich den einen oder die andere, sich zu den PegidistInnen zu stellen. GIDA inklusive Franchising kam trotzdem gutwillig gezählt nur auf 35.000 HassbürgerInnen. Über 100.000 gegen Pegida & GIDA-Franchise legida bagida sügida hagida …!

„Der HoGeSa-Marsch am 18. Januar durch Essen wurde verboten. Am 11. Januar erklärte HoGeSa „die Demo in Essen „offiziell“ zurück zu ziehen. Zwischen den Zeilen wurden die Nazi-Hools aufgefordert, trotzdem nach Essen zu fahren! Gleichzeitig tauchen Aufrufe „Jetzt erst recht!“ zu Essen auf. Anscheinend schätzt sich HoGeSa als stark genug ein, einen mehrere tausend Mann starken Aufmarsch gegen den Willen der Polizei durch Essen durchsetzen zu können. Wir schildern in diesem Artikel die Entwicklung des HoGeSa-Essen-Marsches und werfen einen Blick auf die Entwicklung und Spaltung der HoGeSa. Das zentrale Agitations- und Organisationsmedium, das HoGeSa-Forum, war drei Tage lang bis zum 11. Januar – scheinbar nach Angriffen durch eine Anonymous-Abteilung – offline!“ Trotz Demoverbot: HoGeSa-Gewaltmarsch durch Essen am 18. Januar?

Für den 8.2.15 hat der HoGeSa Nachfolger „Gemeinsam-Stark Deutschland e.V.“ (GSD) einen HoGeSa-Nachfolgeaufmarsch zu Köln und Hannover in Ludwigshafen, Rheinland-Pfalz, angekündigt. HoGeSa hatte sich Ende 2014 gespalten. Die Hooligans der alten Führung der HoGeSa sind bei GSD. Der Aufmarsch in Rheinland-Pfalz ist hoch gefährlich und brisant. Die Hools des 1. FC Kaiserlautern sind bundesweit als extrem rechten Hooligantruppe berühmt und berüchtigt. Von der HoGeSa-Kundgebung am 18. Januar in Essen distanzierte sich GSD. Ungebundene Hooligans, Neonazis, RechtspopulistInnen und IslamhasserInnen dürften sich leider trotzdem in beträchtlicher Anzahl zu deren Aufmarsch einfinden. HoGeSa und GSD liegen im Streit. Wir dokumentieren Ausschnitte des Streits und befassen uns genauer mit GSD: 8. Februar – Ur-HoGeSa-Demo in Ludwigshafen – Auf die Straße gegen Nazi-Hools!

PegiD NRW spaltet sich und zerlegt sich selbst. Sie distanzierten sich von dem am 12. Januar in Düsseldorf startenden Dügida-Marsch unter der Leitung der ehemaligen Pressesprecherin und Mitglied der Teamleitung PegiD NRW Melanie Dittmer. Dittmer wurde von PegiD NRW und Pegida Dresden eiskalt die Franchise-Lizenz für Düsseldorf und Bonn entzogen. Wir zeichnen die Entwicklung der Spaltung mit Screenshots und Erklärungen der AkteurInnen nach. PegiD NRW zerlegt sich – Dittmer Franchise-Lizenz für Dügida & Bogida entzogen!

Kögida und Bogida wurden am 6. Januar von PegiD NRW offiziell für beendet erklärt. Einzig Dügida besteht weiter. Kögida, Bärgida und Muegida wurden erfolgreich blockiert. Am 5. Januar standen den von der extremen Rechten dominierten Pegida-Ablegern in der gesamten Bundesrepublik weit über 50.000 Menschen entgegen. Wer jetzt noch einen Dialog mit GIDA fordert und sich für eine restriktivere Flüchtlingspolitik ausspricht, muss sich zu Recht vorwerfen lassen, geistige Brandstiftung zu betreiben. Wenn ein Dialog geführt werden muss, dann mit den Flüchtlingen und den vielen Menschen, die Flüchtlinge im Kampf um ihre Rechte unterstützen. Wir stellen uns quer – rechtsextreme Pegida Ableger Kögida BärGida Muegida blockiert!

Wie braun darf Pegida sein? Ist PEGIDNRW schon von der rechtsextremen PRO-NRW übernommen? Hat AfDler Heumann bei DIGA ausgesorgt? Neonazi Sascha Wagner – eine Konstante in Melanie Dittmers (Teamleitung und/oder Pressesprecherin PEGIDNRW) Leben – gestern wie heute? Kann HoGeSA die eigene Kundgebung in Essen nicht kontrollieren? Hooligan Randale angekündigt – ein Verbotsgrund? PEGID NRW – Bogida Dügida Kögida – hellbraun vs. dunkelbraun!

Es ist für mich unerheblich, ob es den Holocaust gegeben hat” sagte Melanie Dittmer. Sie ist Anmelderin und Organisatorin des offiziellen Bonner Pegida-Ablegers. Bogida ist eine der wenigen von Pegida offiziell anerkannten Pegida-Bewegungen in Deutschland. In diesem Dritten Teil unseres Grundsatzartikels „Nationalrassistische Massenbewegung in Deutschland“ wenden wir uns Pegida Dresden sowie ihren im Westen Deutschlands marschierenden Ablegern zu. Welche Gemeinsamkeiten, welche Unterschiede gibt es. Wie ist die Stellung zu HoGeSa? In welchem Wechselspiel mit dem Extremismus der Mitte bewegt sich Pegida? Widerstand ist machbar! BOGIDA: “Es ist für mich unerheblich, ob es den Holocaust gegeben hat”- neue Nationalrassistische Massenbewegung in Deutschland – TEIL 3

„Advent, Advent ein Asylheim brennt!“ schreibt NPD Bayern bei Bagida zum Brandanschlag auf die Flüchtlingsunterkünfte in Vorra bei Nürnberg. Die bayerische Pegida ist durchsetzt von extremen Rechten, sei es WÜRGida oder NüGIDA. Die Neonazipartei „Der Dritte Weg“ liefert ein quasi Bekennerschreiben ohne Bekenntnis zum Terroranschlag in Vorra und HoGaSa baut Franken zu einem Schwerpunkt aus: BAGIDA – NPD – NAZIGIDA – „ADVENT ADVENT ASYLHEIM BRENNT“

Ist überall auch Pegida drin, wo Pegida drauf steht? Nein behauptet Pegida. Nur lizenzierte GIDAS seine echte GIDAS. Die falschen GIDAs sollen von der Antifa, Neonazis oder sogenannten TrittbrettfahrerInnen betrieben werden. Im Zentrum der „Verdächtigen“ stehen BerGiDa, Dogida und Muegida – Muenchen. In München will Muegida gar gegen den Willen Pegidas real auf der Straße aufmarschieren: Wo Pegida drauf steht, ist auch Pegida drin? – Bagida, BerGiDa, Muegida, Dogida, NüGIDA, … – ALLES PEGIDA?

Faking Pegida! Gefakte +pegida #bagida #bogida #rogida #DIGA … Seiten werden zum Massensport! Faking Pegida! – WIR SIND ALLE FAKEGIDA – NO NAZIGIDA!

Unser Grundsatzartikel – Versuch einer Einschätzung der nationalrassistischen Gesellschaftsentwicklung mit den aktuellen Höhepunkten HoGeSa, Pegida & Co. In Teil 1 geht es um die historische Entwicklung des antimuslimischen Rassismus, die Begriffsdefinition von „Nationalrassismus“, die Herausbildung von rechtspopulistischen und antiislamischen Bewegungen, Blogs und Parteien. Welche Rolle spielt dabei die AfD, wo liegt ihre Gefährlichkeit? HoGeSa & PEGIDA – neue Nationalrassistische Massenbewegung in Deutschland – Nationalsozialismus 2.0?

Teil 2 unseres Grundsatzartikels zur neuen nationalrassistischen Massenbewegung in Deutschland. Wir behandeln die Herausbildung von HoGeSa und die Rolle des Islamhassblogs Politically Incorrect. Welche Beziehung besteht zwischen den Hooligans und den radikalisierten, den Islam hassenden Teilen der Gesellschaft, die versuchen, sich selbst als „bürgerlich“ dazustellen? Wir beschreiben die Herausbildung einer Vereinigung der verschiedenen rechten Spektren durch HoGeSa und Pegida. Abschließend werfen wir einen Blick auf interne Differenzen bei HoGeSa und den weiteren Planungen der NationalrassistInnen. HoGeSa – Politically Incorrect’s SA? – – neue Nationalrassistische Massenbewegung in Deutschland – TEIL 2

Zum gewalttätigen, extrem rechten Gesicht der bayerischen Bagida und deren Anerkennung durch die Dresdner Pegida siehe Bagida – HoGeSa und Pegida in Bayern – die extreme Rechte sucht Massenbasis!

NPD, PI & Bagida feiern die Räumung des Münchner Flüchtlingscamps. Mord, tote Flüchtlinge, das wünschen sich die vermeintlich bürgerlichen Bagida AnhängerInnen. Siehe NPD, PI & Bagida feiern Räumung von Flüchtlingscamp in München

Im saarländischen Ableger von HoGeSa ist es dieses Wochenende zur Spaltung gekommen. Der parteifreie abhitlernde Hooligenrand distanzierte sich von der bürgerlich-vereinnahmenden NPD. Siehe SageSa spaltet sich! – „breites“ HoGeSa Spektrum vom Hitlergruß bis NPD

Hatz, Hass & Gewalt werden von HoGeSa, PI & Co geschürt. Ein bei REWE entlassener HoGeSa Teilnehmer soll gerächt werden. Doch plötzlich gibt es Rückzieher. Die Artikel werden gelöscht: Wie sich HoGeSa, PI & Co mit REWE Boykott blamieren

Bürgerinnen und Bürger gegen extreme Rechte

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3 Antworten auf „Pegida = Pegabpis (Platte Europäer gegen Asylbewerber pro Islamischer Staat) oder eure menschenverachtende Heuchelei ist zum Kotzen!“


  1. 1 Schwarzenbach 03. Dezember 2014 um 2:15 Uhr

    bubgegenextremerechte: Der nationalrassistische Mob meldet sich zu Wort mit seiner Menschenverachtenden Hetze!Vorsicht! Ein Lesen des folgenden Kommentars kann zur Schädigung Ihrer Gesundheit führen!

    Eure Hetze gegen Einzelpersonen wird euch nichts bringen. Ihr seid die Nazis oder wieso stehen Ex Moslems und Moslems an unsere Seite.

  2. 2 Scheinheilig 03. Dezember 2014 um 21:52 Uhr

    Tut mir leid, aber diese Schmutzkampagne gegen den Initiator der „Pegida“-Demos ist mehr als lächerlich. Ich wäre gespannt zu erfahren, was die Autoren dieses „Artikels“ alles so auf dem Kerbholz haben? Alle ne reinweiße Weste?

    Ist das also eure Art, sich der Debatte zu stellen? Wenn es mehr nicht ist…

    bubgegenextremerechte: Ein Krimineller flieht ins Ausland, hält sich dort illegal aus, damit dadurch der Kriminelle zum kriminellen Flüchtling. Das sind doch die Menschen, vor denen Herr Bachmann warnt. Und die NationalrassistInnen rennen ihm nach. Nicht erkennend, dass er eigentlich vor sich selber warnt.

    Wir sind Bachmann dankbar. Wir sind uns sicher, er hat die nationalrassistische Bewegung in den Augen vieler Menschen lächerlich gemacht. Soll nur Aufpassen, dass er sich bei der ganzen Action nicht mit Koks fitmacht und sich dabei erwischen lässt. Bewährung bey bey – und ab in den Knast!
    Kann sich ja dann aus dem Knast in den Vorstand des neuen HoGeSa Vereins wählen lassen – Roßmüller hat’s vorgemacht!

  3. 3 Billi the Kid 27. Dezember 2014 um 6:12 Uhr

    Ich verstehe nicht, wie 15000 Menschen diesem Kriminellen zujubeln und hinterherlaufen können.
    Interessant ist, dass der gute Herr noch auf Bewährung ist. Nix mit „verjährt“, der hat ja noch nichtmal erfolgreich seine Bewährungszeit verbüsst.
    Und es würde mich nicht wundern, wenn die Polizei fündig werden würde, wenn sie ihn mal kontrollieren. (So wie seine Augen glitzern). Auf seinem Facebook-Profil trägt er zum Beispiel drogenverherrlichendes T-Shirt. Ach, das wäre wirklich lustig, wenn er in den nächsten Wochen in eine Drogenkontrolle hineingeraten würde…

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