LechtsStattRinks – Montagsdemos – Brauner Sumpf vereint?


LechtsStattRinks – Montagsdemos – Brauner Sumpf vereint?

„Montagsdemonstration“: Berlin am extrem rechten Rand gelandet – rechts-populäre Redner statt offene Bühne von unten – NPD und Stiefelnazis klatschen Beifall – Angriff auf Potsdamer Abkommen

Die Ostermontagsquerfront

Bezüglich der Diskussion um die sogenannten „Montagsdemonstrationen“ trennt sich immer mehr die Spreu vom Weizen. Warfen die InitiatorInnen früher noch ein scheinheiliges „Nicht rechts – nichts links“ in den Ring, so positionieren sie sich bei ihrer zentralen Kundgebung in Berlin am Ostermontag eindeutig am extrem rechten Rand der Gesellschaft. Über den Tag der Ostermontagsquerfront selbst und den Folgen gehen wir in unserem neuesten Artikel vom 24.04.14 ein Mon­tags­ver­schwö­rung – Heil Dir Quer­front! Neben Lars Mährholz und KenFM, über deren Wirken schon genügend berichtet wurde, sprechen Andreas Popp und Jürgen Elsässer. Zu Andreas Popps Aktivitäten berichteten wir in unserem Artikel rechte Friedensbewegung AfD PdV & Holocaust. ATTAC geht in seiner Kritik an den rechten Kundgebungen schwerpunktmäßig auf den Bezug Popps auf den führenden Wirtschaftstheoretiker der NSDAP Gottfried Feder ein.

Der ehemalige NPD Vorsitzende Holger Apfel lobte Jürgen Elsässer für dessen „Volksinitiative gegen das Finanzkapital“ und attestierte ihm „NPD-Positionen“ schreibt der „Störungsmelder“ der Zeit. Zu Elsässers Magazin Compact schreibt die Süddeutsche in einem Artikel über seine „Familienkonferenz“:

„Doch nicht nur mit dem Thema Familie geht das Magazin fragwürdig um. Compact ist dafür bekannt, Verschwörungstheorien zu verbreiten – etwa, dass Al-Qaida-Chef Osama bin Laden eigentlich CIA-Agent war.“

Den musikalischen Höhepunkt der Veranstaltung bietet die Querfrontband „Die Bandbreite“. Dieses Jahr soll sie beim Pfingstfestival der MLPD Jugend „Rebell“ auftreten. 2009 war sie bei der 3. AZK in der Schweiz zu Gast, bei der auf späteren Veranstaltungen HolocaustleugnerInnen sowie Andreas Popp auftraten. Videos der Band finden sich auch auf Klagemauer.tv. Dieser Internetkanal soll laut der Infoseite Psiram.com Verbindungen zu dem einschlägig bekannten Schweizer Verschwörungstheoretiker und Prediger Ivo Sasek, dem Initiator der AZK, aufweisen schreibt Media.de in ihrem Artikel Wie der Ukraine-Konflikt Verschwörungstheorien anheizt. Der Artikel erschien Anfang März, also vor den sogenannten „Friedenskundgebungen“. Deren Grundstein scheint somit in der ideologischen Aufbereitung und Propagierung durch u.a. AZK naher Medien und Personen zu liegen. Im Schweizer Tagesanzeiger ist zur AZK und Sasek ein sehr guter Artikel erschienen. Folgender Abschnitt daraus lässt starke Assoziationen mit dem Ablauf der „Montagsdemonstrationen“ bei uns aufkommen:

„In seiner Begrüssungsansprache betonte Sasek, der von seinen rund 1500 Anhängern in der Schweiz und Deutschland als Prophet Gottes verehrt wird, dass die AZK in Chur ein hohes Ansehen geniesse, und er prangerte eine «Meinungsmanipulation» durch die Medien an. Seine Organisation bezeichnet er als Europas grösste Plattform für unzensurierte Information. Ziel sei es, das Volk zu erwecken, damit es zum Lichtträger und Kampftrupp der Wahrheit werde. «Ich bin stark durch die Wahrheit», rief er und forderte das Publikum auf, den Leitspruch im Sprechchor zu wiederholen.“

Die WAZ titelt zur Bandbreite treffend „Von rink nach lechts“. Eine ausführliche Kritik der Band findet sich bei Antifaschismus 2.0.

Zweiter musikalischer Akt ist der österreichische Truth-Rapper „Kilez More“, der schon mit der „Bandbreite“ zusammen veröffentlichte. Im September 2012 trat er bei der von dem PdV nahem „Aktionsbündnis Direkte Demokratie“ angemeldeten Anti-ESM Demonstration in Karlsruhe auf. Dort sprach die damalige Vorsitzende der „Zivilen Koalition“ und heutige Europaparlamentskandidatin der marktfundamentalistischen AfD, die reaktionäre Beatrix von Storch. Gegen das Ehepaar von Storch liegen Strafanzeigen wegen Unterschlagung, Veruntreuung von Spendengeldern vor.

Vom Massenmörder zum
Friedensengel?

Die offene Ausrichtung nach Rechts blieb auch bei den Nazis nicht unbeachtet. Während sich Stuttgart klar von rechts abgrenzte und aus der bundesweiten Koordination flog, werden in Magdeburg offen Plakate mit neonazistischen Parolen getragen. Zwischen den Positionen beider Städte dürften die restlichen Veranstaltungen liegen. Viele der Menschen, welche diese besuchen, wollen eigentlich für Frieden und gegen einen drohenden Krieg in der Ukraine auf die Straße gehen. Und mehr Menschen würden kommen, wenn sie wie in Stuttgart sicher wären, dass Nazis auf den Kundgebungen nicht geduldet werden. Zwischen 600 und 1.000 sind es dort gewesen.

In vielen Städten ist die Leitung der Demonstrationen allerdings in den Händen eines Spektrums ähnlich der kommenden Rednerliste der Berliner am Ostemontag. Genderung ist hier nicht notwendig. Ausschließlich Männer – meist mittleren Alters – wollen dort das Beste vom Besten ihrer geistigen Leistung an den Mann und die Frau bringen. Das anti-feministische Rollback gehört in dieser Szene schon längst zum guten Ton. Als Hauptaktivisten der Berliner Mahnwache sind uns bisher nur Männer bekannt, die ungern das „Ruder“ aus der Hand geben und sich von populären und umstrittenen Rednern abhängig machen. Die vermeintlich „offene Bühne“ gibt es in Berlin nicht.

Die NPD ist über die neue Bewegung very amused. Vor allen der bayerische Verband mit ihrem Landesvorsitzenden Karl Richter. „Es war absolut richtig, vorletzte Woche an der Friedensdemonstration gegen die westliche Einmischung in der Ukraine auf dem Stachus teilzunehmen – jetzt hat es sich bis zum Online-Portal „telepolis“ herumgesprochen. Wir werden es bei der nächstbesten Gelegenheit wieder tun“ schreiben die RechtsextremistInnen auf ihrer FB-Seite. Sie präsentieren dort das Video ihres Landesvorsitzenden und BIA-Stadtrats Karl Richter zum Ukraine Konflikt und freuen sich darüber, dass er inzwischen auf „sagenhafte 60.000 Zugriffe“ gekommen sei.

Zur Popularität des Videos des stellvertretenden Bundesvorsitzenden der NPD und ehemaligen Chefredakteurs der Parteizeitung „Deutsche Stimme“, Karl Richter, dürfte nicht unwesentlich der als Initiator der Montagsdemos bekanntgewordene Lars Mährholz beigetragen haben. Auf einer ganzen Seite seiner Homepage hat er Richter positiv, als Volksvertreter, der aufwacht, dargestellt und sein Video präsentiert. >Nach erfolgter Kritik im Netz löschte Mährholz die Seite erstmal kommentarlos. In einer auf den Facebookseiten der Montagsdemonstrationen kursierenden Anfrage von Stephan M. an Lars Mährholz wird dessen Umgang mit Karl Richter kritisiert:

„Da Sie auch journalistische tätig sind (waren) – Journalistenverband – gehe ich davon aus, dass Sie zu Karl Richter auch vorher zumindest durch einen Klick auf wikipedia recherchiert haben. Zur Recherche rufen Sie ja ihre Leser auch selbst auf.

„Die verlinkten Webseiten, Artikel, Filme und alles Weitere geben nicht zwingend in allen Punkten meine eigene Meinung wieder“ schreiben Sie. Es geht aber nicht um die Inhalte, um die Meinung, die Richter in dem Video vertritt, es geht darum, dass einer der höchsten NPD Kader Deutschlands, Karl Richter, als Person positiv dargestellt und hoffähig gemacht wird. Viel besser kann für den bayerischen NPD Vorsitzenden meiner Meinung nach kaum mehr geworben werden.

Eine einseitige Präsentation des NPD-Vize Karl Richter kann von allen Nazis als Einladung verstanden werden, sie seien willkommen. Mit allen Nazis meine ich nicht nur NPDler sondern auch die aus den Kameradschaften. Zu diesen, zum Freien Netz Süd , zu Rechterroristen, die das Jüdische Mahnmal München in einem Sprengstoffattentat in die Luft sprengen wollten, hat Richter Beziehungen und tritt immer wieder gemeinsam auf Kundgebungen und Demonstrationen u.a. der BIA auf.“

In einem Video nahm Mährholz Stellung zu dem geposteten Video Richters Stellung – transkribiert wurde es von dem neuen Blog Montagsquerfrontwatch.

„Und da hab ich mir im Internet halt alles angeguckt, was ich finden konnte und … unter anderem halt auch dieses Video, dieses wirklich wirklich kurze Video, von einer Person, die ich nicht kenne und nicht kannte, die aber ganz klar zwei/drei echt wahre Sätze gesprochen hat. Und ich hab das Video ohne Kommentar einfach in mein Blog verlinkt. Ich hab nicht mal was dazu geschrieben. Und überall in mein Blog steht auch drin, dass man sich informieren soll, dass man sich seine eigene Meinung bilden soll. Und wie gesagt, das was er sagt, stimmt. Leider! Ich weiß gar nicht wieso das „leider“ ist.

Wir leben heute in einer Zeit, in der die Richtigkeit der Information fast wichtiger ist, als derjenige, der sie überbringt. Wo man sonst nur belogen wird, in den öffentlichen Medien, in den öffentlich-rechtlichen Medien, in Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen.

Es ist schon erschreckend, dass es ein rechter Politiker anscheinend ist, der als einziger sagt, was Phase ist. – Echt erschreckend. Ich würde mir wünschen, dass viel mehr Politiker sagen, was wirklich los ist. Und nicht irgend so eine rechte Socke.“

Was treibt Mehrholz da in seiner Stellungnahme? „Wir leben heute in einer Zeit, in der die Richtigkeit der Information fast wichtiger ist, als derjenige, der sie überbringt.“ Mit der Logik kann dann ein führender NPD-Politiker positiv mit der sogenannten inhaltlich wahren Nachricht dargestellt werden. Auch wenn Mährholz ihn nun erfreulicherweise „rechte Socke“ nennt. Ob er „das Video ohne Kommentar einfach in“ seinem „Blog verlinkt“ hat oder nicht, dazu ist ein Screenshot dieser Seite sicherlich hilfreich:

Das ist das Erschreckende! Diese Darstellung des NPDlers! Und die anscheinende mangelnde Recherche, zu der er aber alle anderen auffordert! Interessieren tut Mährholz scheinbar auch nicht, aus welchem Grund Karl Richter Stellung bezieht. Der stellvertretende NPD Bundesvorsitzende macht auf seiner FB-Seite gegen das Potsdamer Abkommen Front. Mit dem Krim Referendum ist für ihn „das Dogma von der Unverändlichkeit der Grenzen in Europa“ beendet. Unter dem folgenden Text prangt quasi eine Karte Großdeutschlands in Form einer Karte der Besatzungszonen. In der darunter folgenden Diskussion behauptet er dann frech „Ich habe ja auch gar keine Grenzdebatte geführt.“:

„Das wird spannend. Wir merken nur rein sicherheitshalber an: auch die Grenzen Deutschlands, die die Sieger in Potsdam – ohnehin nur provisorisch – gezogen haben und die deutsche Nachkriegspolitiker ohne Not für unveränderlich erklärt haben, sind seit dem 16. März 2014 ein gutes Stück hinfälliger geworden. Wir kommen darauf zurück, wenn es so weit ist.“

Am 17. April begrüßt die Bundes-NPD auf Ihrer FB-Seite die Montagsdemonstrationen, stellt sich als Anti-Kriegspartei dar und kritisiert die Behandlung der Kundgebungen durch die Medien.

Das NPD und Kameradschaften vereinende Portal EX K3 greift die „Montagsdemonstrationen“ in mehreren dort präsentierten Artikeln auf. Mit Aussagen wie Wie die Mainstream-Medien aus Friedensaktivisten antisemitische und rechtspopulistische Verschwörungstheoretiker machen“ solidarisieren sie sich mit den vermeintlichen „Friedenskundgebungen“. Gleich neben dem Artikel wird für ein Konzert der „Lunikoff Verschwörung“ geworben. Die ehemalige Band des Sängers Michael Regener, „Landser“, wurde 2003 vom Berliner Kammergericht als erste Musikgruppe zur kriminellen Vereinigung erklärt und verboten.

Es wird sich dort mit KenFM und Jürgen Elsässer solidarisiert – siehe unser Titelfoto. Unter der Überschrift „Montagsdemos wird am 19. April ein Artikel aus dem „Etschlichter-Blog“ übernommen. Es wird sich gefreut: Antisemitismus und Rechtsextremismus wird endlich wieder gesellschaftsfähig. „Denn jeder, den dieses System als “Antisemit” und “rechtsextrem” bezeichnet, macht prinzipiell etwas richtig“ steht in dem Artikel zu lesen und zur Infiltration aufgerufen: „beteiligt euch in den neuen Gruppen. So können wir unsere Sichtweisen einem breiteren Publikum darlegen.“

Selbst im Stiefelnaziportal Altermedia wird positiv auf die sogenannten Friedensaktivitäten reagiert. In einem dort veröffentlichten Text des Dortmunder Kreisverbandes der rechtsextremen Partei „Die Rechte“ wird verkündet, dass „ein Großteil der Positionen von nationalen Gruppierungen getragen“ werde und von der Möglichkeit gesprochen, „an die Proteste anzuknüpfen und nach Möglichkeiten zu unterstützen“

Altermedia Stammuser Ede P. hat„schon mit vielen Leuten gesprochen, die selbst zu den Organisatoren dieser Demos gehören. Die stehen der Flutung durch Ausländer, der Herrschaft der Kapitalisten, dem Vorgehen unserer BRiD-Diktatur und vielen weiteren unserer Pläne positiv gegenüber. Ich denke, das wir diese Demos und Gruppierungen sicherlich auch in unserem Sinne nutzen können“ stellt er in einem Kommentar klar.

Die Partei „Die Rechte“ selbst besteht in Dortmund hauptsächlich aus Mitgliedern der 2012 verbotenen Kameradschaft „Nationaler Widerstand Dortmund“. Kreisvorsitzender ist Siegfried „SS Siggi“ Borchardt, der in 80ern als Anführer der berüchtigten Borussenfront und Funktionär der inzwischen verbotenen Partei FAP fungierte.

Mal was zum Lachen: Kommntare „Best of“ zur openPetition“ von Lars Mährholz zu Frieden in der Welt….
siehe openPetition „Mahnwachen in Deutschland“ – Kommentare – best of!

Zu Euromaidan, Medienzensur und den Hintergründen Grüner EU-Expansionspolitik und Konfliktzündelei siehe Me­di­en­zen­sur – Pro­pa­gan­da­krieg – Grüne Pu­tin­pho­bie und Kriegs­trei­be­rei


Hass statt Friede verbreitet Montagsquerfrontler Elsässer gegen die Antifa Montag­ler El­säs­ser: „Kein Frie­de mit der SAn­ti­fa!“

Wie die Wahnwichtel „Die Linke“ bashen, Firmenwebsides mit Verschwörungstheorien überfrachten und Kriegsangst schüren siehe Angst – Schrecken – Linken Bashing – UFOs – eine neue Offensive rechter Montagswahnwachtler!


Zu den Hintergründen einer nationalistischen ukrainischen Kundgebung in Berlin, weiterer Auftritte ukrainischer Neonazis in Deutschland sowie der Rolle der Grünen und der „Montagsmahnwachen dabei siehe Ukrainische Neonazi Demonstration in Berlin?

Zur Teilnahme der Identitären Bewegung Nürnberg an der Mahnwache und den Verbindungen der Identitären zu Kameradschaften sowie „Die Freiheit“ siehe Iden­ti­tä­re Be­we­gung Teil der Nürn­ber­ger „Mon­tags­mahn­wa­che“

Zur Strategie und Einflussnahme der NPD auf die „Montagsmahnwachen“ siehe NPD- Die falschen Friedensfreunde!

Wie die Nazis für die Montagsquerfront werben und umgekehrt siehe Offene Werbung auf Nazi-Seiten für Montagsdemo!

Unsere Recherche zu dem Shop und seinen Geschäftsführer, der die KenFM Propaganda-Shirts vertreibt sowie zur Montagsquerfront und Gegendemo in Halle: KenFM Po­li­ti­cal­ly In­cor­rect und ein (ex)NAZI!

Zur Situation in Leipzig und den Naziaktivitäten rings um Montag den 28. April siehe Montagsdemo – Es geht doch: Leipzig erteilt Neonazi Sprechverbot!

Ein Bericht über den stattgefunden Volksquerfrontevent am Ostermontag mit seinem Vor- und Nachspiel findet sich hier Montagsverschwörung – Heil Dir Querfront!

Zur Rolle der schweizer Anti-Zensur-Koalition (AZK) bezüglich der RednerInnen der Montagsquerfront siehe: rech­te Frie­dens­be­we­gung AfD PdV & Ho­lo­caust

Wie sich NPD und die Montagsquerfront aufeinander beziehen siehe: LechtsStattRinks – Montagsdemos – Brauner Sumpf vereint?

Weitere Artikel und Stellungnahmen zur rechtsoffenen „Friedens“Bewegung sind auf unserer Facebook-Seite zu finden

Bürgerinnen und Bürger gegen extreme Rechte

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19 Antworten auf „LechtsStattRinks – Montagsdemos – Brauner Sumpf vereint?“


  1. 1 chaoscommander 20. April 2014 um 21:02 Uhr

    Die Bandbreite, Kilez More.. Querfront? Was für ein Bullshit. Alles, was mit Verschwörungstheorien zu tun hat, ist rechts? Jeder, der den Kapitalismus angreift ist struktureller Nazi weil man damit ja indirekt etwas gegen Juden haben könnte? Ich kann es nicht mehr hören!

  2. 2 Lemgone 20. April 2014 um 22:00 Uhr

    Einfach lächerlich! Traurig wie sich fast sämtliche Antifaschisten bei dem Thema vor den Systemkarren spannen lassen. Einer schreit laut „Nazi“ und alle dreschen drauf los. Ken FM sowie alle anderen Mitorganisatoren der Montagsdemos haben sich mehrfach von Rechtsextremismus distanziert.
    Hier wird das alte Spiel „Teile und Herrsche“ gespielt und Ihr merkt es nichtmal! Kritik am Zins- und Zentralbanksystem = Antisemitismus! Na besten Dank auch, Denk und Kritikverbote hatten die Nazis auch. Wo ist da der Unterschied?

  3. 3 hamblu 21. April 2014 um 2:26 Uhr

    Lesenswerter Artikel!
    Ob ihn die „“"Kritiker“"“ wirklich gelesen haben?

  4. 4 wsfgl? 21. April 2014 um 4:04 Uhr

    Immer wieder faszinierend, mit welch tiefgründigen und scharfsinnigen Analysen die Jebsenkonsumenten die von ihnen beanstandeten Artikel auseinanderpflücken.

  5. 5 Michael 21. April 2014 um 13:28 Uhr

    Ich lach mich krank! Nun sind alle die gegen Kapitalismus und Krieg sind „Natzis“! Habt Ihr sie nicht mehr alle? Die Amerikanische Regierung und auch die Deutsche Regierung hetzen mit Hilfe der verlogenen Medien gegen Russland und unterstützen eine „Regierung“ in Kiew wo ja bekanntlich Rechtsextremisten sitzen! Und was ist verferlich daran die großen Banken zu kritisieren? Sie verdienen doch auch kräftig mit an einer Auseinandersetzung! !!!
    Persönlich habe dort keine Rechten oder linken gesehen. …es sind ganz normale Bürger!
    Aber wer Angst vor dem System hat muss eben kuscheln!
    89 waren die Menschen die auf die Straße gingen als „Konterrevolutionäre“ bezeichnet wurden heute sollen es „Neu Faschisten “ sein wie die Ditfurt die Menschen bezeichnet!

  6. 6 Ein Mensch 21. April 2014 um 22:46 Uhr

    Was für einen Schwachsinn ihr so schreibt. Alle reißen sie das Maul auf und brüllen „Nazis“ „Neu-Rechte“ „Antisemiten“ usw… die NPD (Welche ich durch und durch ablehne) versucht natürlich davon zu profitieren. Sie versuchen nun sich diese Friedensdemos zu nutze zu machen. Leider haben die Meinstream-Medien und auch die Parteien (CDU,SPD,Grüne,Linke oder die Piraten) scheinbar vergessen, das es Ihre Wähler sind, welche dort auf die Straße gehen. Ich pfeife drauf was die Medien oder Pseudo-Gutmenschen über die Demos an Lügen verbreiten. Ich war heute am Potsdamer Platz um mir selbst ein Bild davon zu machen. Ich selbst,wählte bisher immer Links,kann also behaupten mit der Rechten Szene nichts am Hut zu haben, so wie Tausende andere Menschen die dort waren ebenfalls. Diese so zu diffamieren…. schämt euch !!!

    Bürgerinnen und Bürger gegen extreme Rechte: Hat Sie die Anwesenheit der NPD-Kader auch nicht gestört?

    Tagesspiegel

    Landesvorsitzender Sebastian Schmidtke auf Montagsdemo

  7. 7 Nazienkel 22. April 2014 um 18:12 Uhr

    …echt traurige Kommentare hier.

    Wenn diese in der Mehrheit keine Leugnungen sein sollen, können sie nur kognitiver Dissonanz geschuldet sein.

    Die Aufweichung von Begriffen wie links und rechts, wie sie von Jebsen un Co betrieben wird, entspricht genau der Taktik der neuen Rechten – Querffronttaktiken.

    Andreas Popp bezieht sich in seinen schwachbrüstigen Kapitalismuskritiken^^ auf Silvio Gesell -> dies ist nur als Pseudokapitalismuskritik aus der antisemitischen Mottenkiste zu begreifen; das gute „schaffende“ Kapital und das böse raffende.

    Lauter Verschwörungssgläubige, Menschen, die das Übel der Welt hinter der FED vermuten – und sich von Jebsen, Elsässer, Popp und Mährholz begeistern lassen, von guruesken Führern.

    Zu allen, welche Beteuerungen und Lossagungen zu Rechtsextremismus und Antisemitismus von Ken FM hochhalten:
    Die Selbstbezeichnung ist nicht das was zählt – was zählt sind Taten. Ken Jebsen zum Beispiel hetzt schon seit Jahren gegen Israel und „Nationalzionisten“, Jürgen Elsässer hat schon lange eine Trennlinie zur Linken gezogen.

    Bei Elsässer und Jebsen handelt sich meiner Meinung nach um frustrierte, gescheiterte MEnschen, welche nicht einsahen, dass sie in ihrer extremen Meinung über die Stränge schlugen. Der eine in einer Jugendsendung(!) auf RBB, der andere z.B. in der KONKRET.

    „ganz normale Bürger“
    ->Jaja, der Extremismus der Mitte

    Liebe Leute:
    Auch wer sich als links bezeichnet, kann doch Antisemit sein. Diverse LINKEN-Politiker sind hierfür ein Beispiel.

    Es scheint so auszusehen, dass viele das Konstrukt „links“ und „rechts“, welches sie beständig zu torpedieren suchen, nicht begriffen haben. Ansonsten sollte ihnen augenscheinlich sein, dass sie Querfrontlern auf den Leim gehen.

  8. 8 Lemgone 22. April 2014 um 20:41 Uhr

    …ein deutscher Schäferhund und eine Oma mit schwarz rot goldenem Hackenporsche sollen auch vorbei gelaufen sein! Eindeutiger Beweis dafür daß alle Teilnehmer übelste Nazis sind und die Montagsdemos sofort verboten werden sollten. Am Besten sofort ins KZ mit den Veranstaltern! Stimmts ihr heldenhaften Kämpfer gegen extreme Rechte?

  9. 9 Nazienkel 22. April 2014 um 22:01 Uhr

    @Lemgone

    Dein widerlicher Kommentar zeigt ja, wes Geistes Kind Du bist.

    Antiamerikanische und antisemitische Demoaufrufe, revisionistische Redner, Querfrontsemantik…

    Wenn ihr auf Argumente, welche sich aus der Betrachtung ergeben nichts zu erwidern habt, könnt Ihr natürlich nur noch geschmacklose Sprüche klopfen…

    Kurzsichtiger Nationalchauvinismus, Antiamerikanismus und Homophobie hat nichts mit „gegen Kapitalismus sein“ zu tun.

    Die Rufe nach einem Fallenlassen der Grenzen zwischen links und rechts können nur als ideologische Verwarlosung, Kurzsichtigkeit oder neurechte Querfronttaktik aufgefasst werden.

  10. 10 strukturell in den Untergang 22. April 2014 um 23:31 Uhr

    Die Bandbreite wurde auch auf dem „traditionellen“ Ostermarsch vom Hauptwagen aus gespielt.
    Na, dann mal eine Mitteilung an die Friedenkooperative, da sie damit ja auch strukturell „neu-rechts“ sind.
    Aber schön das der Kampf gegen Faschismus durch den Einsatz von Trollen, immer neuen (Farce-book)Seiten/HP, und Fotos, welche die kruden Diffamierungen bestätigen, unterstützend die Runde machen.
    Sorry, aber SO bringt ihr den wichtigen Kampf gegen Faschisten in Lächerliche.

    Bürgerinnen und Bürger gegen extreme Rechte: Querfrontband – so wie es im Artikel steht – z.B. Auftritt bei MLPD
    Wir brauchen keine Trolle – wir nehmen die Faktern.

  11. 11 Lemgone 23. April 2014 um 18:26 Uhr

    Herzlichen Glückwunsch Nazienkel, Du hast mich enttarnt! Selbstverständlich bin ich auch extrem rechts, das muss ich unbedingt meiner kenianischen Frau und meinem vietnamesischen Kumpel erzählen, die haben es noch gar nicht bemerkt. Meiner Bekannten aus Tel Aviv schreibe ich das auch gleich. Die scheint übrigens eine antisemitische Jüdin zu sein, Sie hat Ihre Regierung auch schon kritisiert! Falls ich jetzt Dein Feinbild zerstört habe tut mir das wahnsinnig leid, vielleicht tröstet Dich daß Ich mächtig beeindruckt bin von den vielen Fremdwörtern die Du benutzt, Du musst unheimlich schlau sein!
    Um zum Thema zurück zu kommen; hier versuchen eine Handvoll Leute was gegen den bevorstehenden dritten Weltkrieg zu unternehmen falls Euch das entgangen ist! Von den Antifas kommt leider herzlich wenig Engagement dagegen! Ich hab hier noch kein Wort zu den ukrainischen Nazis gelesen die von unserer Regierung unterstützt werden.
    Wenn Eure Kinder Euch später mal fragen warum Ihr nichts dagegen unternommen habt -falls Ihr welche habt und Sie überleben – könnt Ihr Ihnen ja sagen daß Ihr lieber zu Hause geblieben seid – hätte ja evtl. sein können daß auch 2 Leute mit der falschen Gesinnung auf der Demo sind. Dafür haben die dann sicher Verständnis!

    Bürgerinnen und Bürger gegen extreme Rechte: Aber zusammen mit deutschen Nazis gegen die ukrainischen zu demonstrieren ist ok?

  12. 12 JackFou 24. April 2014 um 10:11 Uhr

    @Lemgome

    Gut dass du das klargestellt hast. Wer einen vietnamesischen Freund und Bekannte in Tel-Aviv hat, der muss natürlich ein guter Mensch sein.
    Wahrscheinlich hast du auch ein paar schwule Freunde, weshalb du unmöglich homophob sein kannst?

    Wenn wir dann fertig sind mit Anekdoten können wir uns bitte wieder den Fakten zuwenden?

    Schön dass sich Ken Jebsen und co. von Rechtsextremen distanzieren. Nur leider sind Lippenbekenntnisse nichts wert. Wer in der Praxis rechten Elementen nicht die Tür weist, muss sich entsprechende Vorwürfe gefallen lassen. Beleidigt zu reagieren und das Wort „Nazikeule“ zu benutzen zeugt nicht gerade von Dialogbereitschaft und tiefempfundener Ablehnung gegenüber Rechten.

    Antiamerikanismus, Kapitalismuskritik, Antiimperialismus… all diese Dinge sind auch in der politischen Linken stark vertreten. Von daher ist es Unsinn zu behaupten irgendjemand würde pauschal alle, die gegen Amerika sind, als Rechte bezeichnen.

    Wenn jemand aber Nazideutschland von der Schuld am 2. WK freispricht, da ja die Fed seit 100 Jahren jeden Krieg geplant und angezettelt hat, wenn jemand behauptet die Unterteilung in politisch rechts und links sei anachronistisch, wenn jemand der Überzeugung ist die Familie Rothschild und Menschen wie Alan Greenspan seien verantwortlich für alle Konflikte auf diesem Planeten, dann ist dieser jemand ein Geschichtsrevisionist, ein Querfrontler, ein Antisemit und Verschwörungstheoretiker.

    Und solche Leute legitimierst du in ihrem Anspruch für den Frieden einzustehen, wenn du zu ihren Demos gehst und ihnen recht gibst.

    Ich kann und will niemandem verbieten zu den „Montagsdemos“ zu gehen. Ich sage dir nur: informiere dich gründlich wer dort spricht und wer dahinter steht und wes Geistes Kind diese Leute sind. Wenn du dann noch immer der Meinung bist, im Namen des Weltfriedens mit ihnen gemeinsame Sache machen zu wollen, ist das deine freie und völlig legitime Entscheidung.
    Rechtsaußenvorwürfen kannst du dann aber nicht mit „ich hab einen vietnamesischen Freund“ begegnen und das Wort „Nazikeule“ will ich in dem Zusammenhang auch nicht lesen.

  13. 13 Nazienkel 24. April 2014 um 22:06 Uhr

    Lustig, aber auch bedenklich ist die Art und Weise, wie von den Followern Textbausteine übernommen werden, bzw., wie den Idolen nachgeplappert wird: ‚Teile und herrsche‘ – auf dieses Prinzip^^ verweisen Popp, Elsässer und Jebsen in ihren Entgegnungen^^ (wenn man das so nennen will) auf linke Kritik, bzw. Kritiker, an ihnen und ihrem Projekt.

  14. 14 arno 02. Mai 2014 um 9:25 Uhr

    Ich bin dafür, das Wörtschen „und“ zu verbieten, denn Jebsen und andere haben das schon benutzt…

    @Nazienkel: Deine grundsätzlich Einstellung mag in Ordnung sein, auch die Mühe mit diesewr Seite hier, die auch mich zur Vorsicht mahnt – aber was Du/Sie sonst abziehst ist unterirdisch. Wer sich über Wortkombinationen echauffiert, hat nichts anderes im Köcher.

    PS: Ich darf das schreiben, da ich die große intellektuelle Hürde mit der Matheaufgabe überwunden habe …

  15. 15 zurück zum Thema 09. Mai 2014 um 21:51 Uhr

    Am Tag der Befreiung von Faschisten, ermordet die EU- Faschisten-Junta unbewaffnete Bürger in Mariupol #Ukraine

    schaut mal nach ob Ihr obigen Artikel findet

  16. 16 13. Mai 2014 um 15:27 Uhr

    Ist doch klar, dass auch RECHTE die Demos unterwandern bzw. nutzen wollen. Vielleicht können wir die aber überzeugen, endlich mal auf Ihren Rassismus zu verzichten. Denn auf mehr kann man die Rechte oder sog. Nazis gar nicht mehr festmachen.
    Alle systemkritischen Themen sind nähmlich mittlerweile sowohl im Linken alsauch im Rechten Lager zu Hause.
    Und warum nicht mit allen reden? Wie kann man jemanden von irgendetwas überzeugen, wenn man jemandem, der angeblich oder wirklich rechts ist, die Tür vor der Nase zuschlägt.
    Abgestempelt ist man schnell.
    Und wenn Ihr Euch die Mühe machen würdet, könntet Ihr herausfinden, dass Ken Jebsen z.B. Zitate bringt, die dann als SEINE ANTISEMITISCHEN ÄUSSERUNGEN verkauft werden, er also es nicht ist. Beweise:
    z.B: https://www.youtube.com/watch?v=v0kDJU0Yk6I
    Spätestens wenn ihr alle seine Veröffentlichungen angeschaut habt, könnt auch Ihr vielleicht Kritik an der Regierung Israeals im Umgang mit den Palestinensern als das erkennen, was es ist, nämlich gerechtfertigt.
    Oh scheisse, jetzt bin ich ja auch ein Antisemit. Verdammt.

  17. 17 Nazienkel 13. Mai 2014 um 20:41 Uhr

    Der obige Kommentar wurde wohl mit Schaum vorm Mund geschrieben. Es ist beängstigend, wie viele Leute sich heutzutage gefrustet fast schon mit Stolz antisemitisch nennen, statt ihr manichäisches Weltbild auf den Prüfstand zu stellen. Auf der anderen Seite ist dieses pseudo-märtyrerhafte Verhalten spzialpsychologisch höchst interessant.

    „Ist doch klar, dass auch RECHTE die Demos unterwandern bzw. nutzen wollen. Vielleicht können wir die aber überzeugen, endlich mal auf Ihren Rassismus zu verzichten. Denn auf mehr kann man die Rechte oder sog. Nazis gar nicht mehr festmachen.“

    Abgesehen von Homophobie, Antisemitismus, Sexismus, generellem Autoritarismus (und anderen Ismen zuhauf).
    Aber das ist natürlich alles halb so schlimm, hiervor verschließt der durchschnittliche Montagsdemonstrant wohl geflissentlich die Augen. Und statt sich eingehend mit dem Thema zu beschäftigen, eventuelle Wissenlücken aufzufüllen und eigene Einstellungen auf den Prüfstand zu stellen, wird voller Naivität substanzlos gegengeredet.

    „Alle systemkritischen Themen sind nähmlich mittlerweile sowohl im Linken alsauch im Rechten Lager zu Hause.“

    Schlimmer gehts immer!
    Querfront olé…ahoi, politische Verwarlosung…

    Welche systemkritischen Themen meinen Sie denn?
    Die ‚Unterjochung‘ der Welt durch die USA?
    Haarp und Chemtrails?
    Die Verschwörung der Hochfinanz?
    Die dominante Homolobby?

    Ach du Backe – bemerken die Jünger Jebsens in Ihrer Latenz eigentlich noch, was Ihnen so in Anfällen akuter Logorrhoe in die Tastatur tropft? Von Politik und Antisemitismus offensichtlich keinen Schimmer, aber Jebsens obsessive Auswürfe als legitime Israelkritik verkaufen wollen.

    PS: Wer nämlich mit ‚h‘ schreibt ist?
    PPS: Ken Jebsen hat in seiner Vielsprecherei schon so vieles antisemitisches losgelassen…Egal, ob klassisch, sekundär, ‚antizionistisch‘ gefärbt – Ken Jebsens Auslassungen zu Israel (und Amerika) sind (neben so manch anderem) als strukturell antisemitisch zu werten.

  18. 18 mascha 22. Mai 2014 um 11:01 Uhr

    Einige der Kommentatoren „können es nicht mehr hören“, „die Redner der Demos hätten sich ja in Worten distanziert“ etc.
    Sagen wir jetzt einfach mal so? Man muss sich doch nur mal auf umfassende Weise informieren, steht doch alles da, auch hier.
    Wie auf naive Weise die Welt in Gut/Böse eingeteilt wird und sich so viele nicht die Mühe machen, wenigstens das zu lesen, was sie kommentieren, ist erschreckend.
    Ich selbst wollte anfangs auch auf die Demos gehen, aber nachdem ich Elsässers verschwurbelte Theorien (lest mal in seinem Blog, voll mit feindseligen Theorien gegen alles „Abnorme“) und über den Hintergrund von Popp recherchiert habe, war mir dies einfach nicht mehr möglich.
    Ich erwarte eigentlich, dass sich die übrigen Redner/Organisatoren von den rechtspopulistischen Einflüssen distanzieren.
    Dann würden noch mehr Menschen teilnehmen, jede Wette.

  19. 19 Jaja 27. Juni 2014 um 1:56 Uhr

    Oh weiha,
    keiner vorn euch spricht by der Montahgsdehmoes.
    Keiner von euch steht für Jutta ein.
    Aber ihr alle wollt glüende Antifachisten sein!

    Wie Byllig isst es seine Haud zu veraten????????

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