Rechtspopulistische „Alternative für Deutschland“ –Eine Geschichte von Niederlagen!

Rechtspopulistische „Alternative für Deutschland“ – Eine Geschichte von Niederlagen!

Ende letzter Woche hat die „Wahlalternative 2013″ die Gründung einer neuen, eurofeindlichen Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) auf ihrer Facebookseite bekannt gegeben. Am 14. April soll in Berlin mit dem 1. Parteitag die offizielle Gründung vollzogen werden. Gründer sind der Ökonom Bernd Lucke, der Publizist und ehemalige „FAZ“-Redakteur Konrad Adam sowie der Publizist Alexander Gauland. So wundert es nicht, dass über eine simple Facebook Nachricht sogleich die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Welt, Bild und viele andere Medien berichteten. Zu den Unterstützern zählen marktradikale und konservative Professoren. Inzwischen wird deutlich: Die Parteigründung ist keineswegs ein neuer, unverbrauchter Aufbruch sondern Ergebnis einer mehrfachen Niederlage. Die Partei bewegt sich im rechtspopulistischen Fahrwasser.

Wahlalternative 2013 gescheitert!

Im September vergangenen Jahres wurde die „Wahlalternative 2013″ ins Leben gerufen. Ziel war nicht, als eigenständige Partei anzutreten, sondern die Freien Wähler (FW) bei der Bundestagswahl 2013 zu unterstützen und zu deren Wahl aufzurufen. In den kommenden Monaten kristallisierte sich heraus, dass die FW mit regionalen Schwerpunkt Bayern beileibe nicht so konservativ und eurofeindlich waren, wie von einem bedeutenden Anteil der Wahlalternative gewünscht. Der ihnen am nächsten stehende Flügel, der Frankfurter Verband der FW unter der Leitung von Wolfgang Hübner, wurde gar vom Bundesvorsitzenden der FW Aiwanger und seinem bayerischen Verband offen wegen seiner Rechtslastigkeit gerügt. Gegen Hübner soll ein Parteiausschlussverfahren angestrengt werden.

Generalprobe war die Niedersächsische Landtagswahl. Die „Wahlinitiative 2013″ unterstützte die FW. Ihre treibende Kraft, Bernd Lucke, kandidierte dafür im Gegenzug auf dem 3. Platz ihrer Landesliste. Das Ergebnis war niederschmetternd: 1,1 Prozent! Das schlechte Abschneiden führte bei vielen BefürworterInnen der Wahlalternative zum dem Schluss, mit dem gegenwärtigen Konzept gescheitert zu sein. Die FW waren nicht rechts genug und nach Einschätzung von führenden Persönlichkeiten der Wahlalternative nicht stark genug, um bei der Bundestagswahl die 5% Hürde zu knacken. Die Gruppierung hatte sich die erste Niederlage eingefangen.

Aus der Niederlage – in die Niederlage!

Aus der Niederlage, in die Niederlage – so könnte der nächste Abschnitt der Wahlalternative beschrieben werden. „DIE WA2103 NACH DER NIEDERSACHSENWAHL“ titelte ein am 26. Januar auf Facebook veröffentlichter Text von Lucke. Darin werden die Ergebnisse eines Treffens führender Mitglieder der Wahlinitiative beschrieben. Von einer Unterstützung der FW wird darin abgerückt und die Gründung einer neuen Partei angestrebt:

„Sprecherrat und Landesbeauftragte der WA haben am 20.1. in Hannover getagt und die Wahlkampffähigkeit und Erfolgsaussichten des gegenwärtigen Bündnisses zwischen Freien Wählern und Wahlalternative 2013 bundesweit detailliert analysiert. …Wir haben jedenfalls einstimmig festgestellt, dass es in der jetzigen Konstellation keine realistischen Erfolgsaussichten für die Bundestagswahl gibt. Wir sind vielmehr übereinstimmend zu der Ansicht gelangt, dass nur eine neue, wohlorganisierte und unverbrauchte Partei imstande wäre, die Aufmerksamkeit der Medien zu gewinnen und aussichtsreich bei der Bundestagswahl anzutreten.

Wir haben diese Partei aber noch nicht gegründet. Wir wollen das euroskeptische Lager nicht zersplittern, sondern im Gegenteil zusammenführen. Deshalb haben wir nicht nur den Freien Wählern, sondern auch der Partei der Vernunft (PdV), dem Aktionsbündnis Direkte Demokratie (ADD) und, stellvertretend für andere freie Wählergruppen, der Dortmunder Unabhängigen Wählervereinigung (DUW), eine gemeinsame Parteigründung vorgeschlagen.“

Einen guten Monat später, am 28. Februar, wird das Ergebnis dieses Versuches von Lucke mit der Ankündigung der Parteigründung auf FB wiedergegeben:

„Wir hatten anderen eurokritischen Gruppen, darunter insbesondere den Freien Wählern, angeboten, sich an der Parteigründung zu beteiligen. Aber die Führungsspitze der FW ist von der Qualität und Attraktivität ihrer Partei so überzeugt, dass diese Gespräche ergebnislos verlaufen sind.“

Übersetzt heißt dies: Die FW haben sich als Gruppierung einen Namen gemacht, haben eine eigenständige Politik und sehen nicht ein, warum sie sich in die Abhängigkeit dubioser Professoren begeben sollen. Und für grundlegende rechtspopulistische Positionen wollen sie sich nicht Instrumentalisieren lassen, da reicht ihnen der parteieigene Frankfurter Flügel, der übrigens ein Abfallprodukt des inzwischen aufgelösten rechtspopulistischen „Bund Freier Bürger“ ist. Auch derBundesvorstand der PdV lehnt eine Zusammenarbeit bei der neuen Partei AfD einstimmig ab – so der Vorsitzende der PdV, Oliver Jahnich, in einer Stellungnahme vom 5. Februar. Über die anderen Gruppierungen verliert Lucke kein Wort – also auch Ablehnung. D.h. die Parteibildung mit den Freien Wähler und anderen Gruppierungen ist gescheitert. Die zweite Niederlage ist vollbracht.

Das rechte Gesicht der „Alternative Für Deutschland“

Ein Auftakt in der Gründungsphase der Partei soll eine Veranstaltung am 11. März in Oberursel mit dem Titel „Damit Europa nicht am Euro scheitert“ bilden. Weitere inhaltliche Themen der Euro-feindlichen Partei, „sollen die Forderung nach einer drastischen Vereinfachung des Steuerrechts sowie eine Wende in der Energiepolitik sein, um die Kosten der Subventionen offenzulegen“ berichtet die FAZ am 4.3.2013. D. h. weitere Abschaffung des Sozialstaates, eine höhere Gewichtung der alle Menschen betreffenden indirekten Steuern, wie der Mehrwertsteuer, zu Gunsten der direkten Steuern, die gesenkt werden sollen – vor allem der Spitzensteuersatz. Die „Kosten der Subventionen“ in der Energiepolitik betreffen nicht etwa die Subventionierung der Atomwirtschaft durch z.B. fehlende Kostenaufwendungen für die Entsorgung, sondern soll ein Rollback gegen die modernen erneuerbaren Energien einleiten. Auf dem zwischen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus schwankenden Portal „Politically Incorrect“ werden des Öfteren Artikel in diese Richtung publiziert. Zukunftsweisend wäre nach einem solchen Rollback Atomkraft und Kohle. Thematisch ist die AfD somit eindeutig im rechten / konservativen Spektrum verordnet.

Die AfD und ihre AnhängerInnen sprechen davon, großes Plus der kommenden Partei sei, dass sie nicht in die rechte Ecke gedrückt werden kann. Dies ist richtig und falsch. Sie kann nicht in die rechtspopulistische Ecke gedrückt werden, weil sie sich schon mitten in ihr verfangen hat. Anhand einiger Beispiele möchten wir dies hier anreißen.

Wie rechtspopulistisch ist die sogenannte AfD?

Die AfD ist praktisch ein Neuaufguss des rechtspopulistischen „Bund Freier Bürger“ (BFB) der 90er Jahre. Und in dieser Tatsache liegt die nächste Niederlage in der Entstehungsgeschichte dieser vermeintlich frischen Partei. Der BFB wurde 1994 von dem ehemaligen FDPler Manfred Brunner gegründet und nahm im selben Jahr an den bayerischen Landtagswahlen sowie den Europawahlen mit Ergebnissen von 0,45%. bzw. 1,1% teil. Wahlkampfauftritte erfolgten von Anfang an mit dem österreichischen Rechtspopulisten Haider. Im August 2000 wurde der BFB aufgelöst. Zuletzt soll er unter Beobachtung mehrerer Verfassungsschutzämter gestanden haben.

Ähnlich wie bei der AfD Bestand die Gründungsgruppe aus zahlreichen konservativen und marktradikalen Professoren. Mit dabei sind Joachim Starbatty und Karl Albrecht Schachtschneider, der sogleich 94 mit Haider in Nürnberg auf der Wahlkampfbühne stand. Daneben soll er später u. a. bei Veranstaltungen von „pro Köln“, der FPÖ, im Studienzentrum Weikersheim sowie bei der Sommerakademie von Leserkreisen der Jungen Freiheit aufgetreten sein. Zusammen mit Schachtschneider ist er ein Unterstützer der AfD – so wie auch Bruno Bandulet. Dieser ist Verleger und redigierte das monatliche Publikationsorgan des BFB, den „Deutschlandbrief“. Später führte er diesen fort und veröffentlicht ihn regelmäßig in der rechten Zeitschrift „eigentümlich frei“. Darüber hinaus ist er Kolumnist der neurechten Jungen Freiheit und Mitglied der marktfundamentalistischen Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft. Nach dem Spiegel vom 17.01.1994 setzt Bandulet „in seinem 1990 erschienenen Buch „Die Rückseite des Wunders“ rechte Akzente: Hitler sei nicht allein schuld am Zweiten Weltkrieg, das werde von den Medien . . . unterschlagen“.“ Zu weiteren prominenten UnterstützerInnen beider Parteien gehört Ralf Gutmann.

Nicht nur an den Personen und den Inhalten, die nach Veröffentlichung des Parteiprogramms einer genaueren Analyse unterzogen werden können, lässt sich der rechtspopulistische Charakter der AfD festmachen. Ihr sympathisch gesonnene Projekte kommen freudig zu dem gleichen Schluss.

Die Web-Zeitschrift „Versicherungsbote“ bezieht sich mit Artikel vom 3. März positiv auf die AfD und sieht in ihr eine „Mischung aus Euro-Gegnern, Großindustriellen, Hochschulprofessoren und Verfechtern altbürgerlicher Grundsätze“. Im europäischen Vergleich stellt sie zur AfD fest:

In anderen „EU-Staaten wie Frankreich (Front National) und Italien (Silvio Berlusconis PDL) finden sich ähnliche Parteien. Zumindest würden rechte Gedanken nicht mehr kriminalisiert werden und den radikalen Partein wie der NPD und Die Rechte wäre der Nährboden genommen.“

Le Pens rechtsextreme Front National wird ebenso wie die Berlusconi Partei als positives Vorbild genannt. Die WählerInnen der NPD sollen nach dem „Versicherungsboten“ auf die Seite der AFD gezogen werden. Schon bei den Bundestagswahlen wird die AFD auf zahlreiche KonkurrentInnen aus der rechten Ecke stoßen. Kandidieren wollen die NPD, die Republikaner, die Rechte, pro Deutschland, DNV, PdV, Neue Mitte und möglicherweise die Freiheit.

Die Verstrickungen ins rechtspopulistische Netz gehen um vieles tiefer als hier in aller Kürze dargelegt. In einer gesonderten Analyse werden wir die weiteren vielfältigen Spuren in das rechtspopulistische Spinnennetz aufzeigen. Neben den Freien Wähler war die rechtspopulistische und marktfundamentalistische „Partei der Vernunft“ (PdV) aufgerufen, sich an der Gründung der AfD zu beteiligen. Was will diese Kleinstpartei, mit der namhafte rechtskonservative bis rechtspopulistische Professoren so gerne ins Bett steigen möchten? Welche Beziehung haben sie zu HolocaustleugnerInnen wie der mit Horst Mahler verbandelten ehemaligen Rechtsanwältin Sylvia Stolz? Diesen Fragen wollen wir in unserem aktuellen Artikel vom 11.03.2013 nachgehen:

PdV – Alternative für Deutschland – und der Holocaust

http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/2013/03/11/pdv-alternative-fuer-deutschland-und-der-holocaust/

  • Einschätzung des Parteifindungsprozesses und der Chancen der Afd siehe

    „Al­ter­na­ti­ve für Deutsch­land“: Ein­schät­zung ihrer Chan­cen & not­wen­di­ger Wi­der­stand!

    http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/2013/04/09/alternative-fuer-deutschland-einschaetzung-ihrer-chancen-notwendiger-widerstand-2/

  • Zur Frage: Die AfD auf dem Weg zur Ideologie der Neuen Rechten siehe

    AfD Parteitag im Schatten des Rechtsextremismus?

    http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/2013/04/11/afd-parteitag-im-schatten-des-rechtsextremismus/

  • Einschätzung des Parteifindungsprozesses und der Chancen der Afd siehe

    „Al­ter­na­ti­ve für Deutsch­land“: Ein­schät­zung ihrer Chan­cen & not­wen­di­ger Wi­der­stand!

    http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/2013/04/09/alternative-fuer-deutschland-einschaetzung-ihrer-chancen-notwendiger-widerstand-2//

  • Zu Rassismus Diskussion bei der AfD Jugend siehe:

    Warum die AfD-Jugend ihr Titelbild löscht, auf dem ein Schwarzer zu sehen ist!

    http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/2013/04/04/warum-die-afd-jugend-ihr-titelbild-loescht-auf-dem-ein-schwarzer-zu-sehen-ist/

  • Zur Fragwürdigen Gründung des LVs Hamurg der AfD und die Haltung eins Landesbeauftragten zu den REPs siehe:

    Gemeinsam mit den REPs? – Fragwürdige LV Gründung in Hamburg – Wie rechts ist die neue Partei AfD?

    http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/2013/04/01/gemeinsam-mit-den-reps-fragwuerdige-lv-gruendung-in-hamburg-wie-rechts-ist-die-neue-partei-afd/

  • Zum Antisemitismus in der AfD siehe:

    Die an­ti­se­mi­ti­sche Frat­ze der „Al­ter­na­ti­ve für Deutsch­land!

    http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/2013/03/28/die-antisemitische-fratze-der-alternative-fuer-deutschland/

  • Zum undemokratischen innerparteilichen Vorgehen in der AfD und dem Hang zum Zentralismus siehe:

    „Alternative für Deutschland“ Demokratur nach Gutsherrenart?

    http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/2013/04/08/httpbubgegenextremerechte-blogsport-de20130408alternative-fuer-deutschland-demokratur-nach-gutsherrenart/

  • Zu dem ökonomischen Anti-Euro-Programm der AfD siehe unseren Artikel:

    Neoliberalsimus & Marktfundamentalismus sind keine „Alternative für Deutschland“, Zypern,….

    http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/2013/03/19/neoliberalsimus-marktfundamentalismus-sind-keine-alternative-fuer-deutschland-zypern/

  • Zu den Bestrebungen gemeinsam mit REPs und „Die Freiheit“ zu agieren siehe unseren Artikel:

    „Alternative für Deutschland“ – Aufruf zur Zusammenarbeit mit REPs und „Die Freiheit“

    http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/2013/03/16/alternative-fuer-deutschland-aufruf-zur-zusammenarbeit-mit-reps-und-die-freiheit/

  • Zu den rechtspopulistischen Wurzeln der AfD siehe unseren Artikel:

    Rechts­po­pu­lis­ti­sche „Al­ter­na­ti­ve für Deutsch­land“ – Eine Ge­schich­te von Nie­der­la­gen!

    http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/2013/03/06/rechtspopulistische-alternative-fuer-deutschland-eine-geschichte-von-niederlagen/

  • Zu den marktfundamentalen und verschwörungstheoretischen Wurzeln der AfD siehe unseren Artikel:

    PdV – Alternative für Deutschland – und der Holocaust

    http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/2013/03/11/pdv-alternative-fuer-deutschland-und-der-holocaust/

  • Zu den rechtspopulistischen AnhängeInnen und ihrer sogenannten „Migrationspolitik der AfD siehe unseren Artikel:

    Alternative für Deutschland, Fremdenfeindlichkeit & Rassismus sind keine Alternative!

    http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/2013/03/12/alternative-fuer-deutschland-fremdenfeindlichkeit-rassismus-sind-keine-alternative/

  • Zur Infiltration der AfD durch IslamhasserInnen siehe unseren Artikel:

    Wie die Islamhasser die Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“ übernehmen!

    http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/2013/03/14/wie-die-islamhasser-die-anti-euro-partei-alternative-fuer-deutschland-uebernehmen/

  • Bürgerinnen und Bürger gegen extreme Rechte

    Weitere empfehlenswerte Artikel:
    Wahlalternative 2013 – aus den Freien Wählern sollen freie (Markt-)Radikale werden vom 09.10.2012

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    http://www.nachdenkseiten.de/?p=16524 vom 15.03.2013

    Rechtsjugend für Deutschland vom 15.03.2013

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    vom 16.03.2013

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    Wer steckt hinter der Alternative für Deutschland?
    vom 19.03.2013

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    Welche Chancen hat die Alternative für Deutschland? vom 26.03.2013

    Zum Bonapartismus der Alternative für Deutschland
    vom 08.4.2013

    Alternative für Deutschland: Hier spricht das Volk
    vom 08.04.2013

    Professoren als Sperrspitze, Partei als Sammelbewegung
    vom 08.04.2013

    “Alternative für Deutschland”–Die Maske fällt vom 10.04.2013

    AfD gegen „Multikulti-Umerziehung“ vom 10.04.2013

    NPD und “Alternative für Deutschland”–Nicht wirklich Konkurrentenvom 11.04.2013

    100te AfD-Mitglieder zum Parteitag ausgeladen vom 11.04.2013

    Alternative für Deutschland: Sowas kommt von sowas! vom 11.04.2013

    Laufend aktualisierte Informationssammlung zur AfD

    Wes Geistes Kind AnhängerInnen der AfD sind, ist in unten stehenden Kommentaren als Dokumentation nachzulesen:

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    44 Antworten auf „Rechtspopulistische „Alternative für Deutschland“ –Eine Geschichte von Niederlagen!“


    1. 1 Jörg 06. März 2013 um 17:25 Uhr

      Eine wunderbare Verschwörungstheorie!

    2. 2 afd-wähler 06. März 2013 um 21:11 Uhr

      LOL – was für ein gedanklicher Müll. Eure Zeit ist vorbei, linke Spacken.

    3. 3 Dieter Staudt 07. März 2013 um 9:56 Uhr

      Ich habe selten einen so großen Blödsinn gelesen. Glaubt ihr den wirklich, dass sich klar denkende Menschen noch weiter für dumm verkaufen lassen und. Dass es ausreicht ein Partei, die übrigens noch nicht oder vor ganz kurzer Zeit gegründet ist, theoretisch in die rechte Ecke hinein zu reden. Diesmal wird es nicht funktionieren, und das ist gut so, auch damit perfiden Organisationen wie die ihrige endlich an ihrem eigenen Schmutz ersticken.

    4. 4 garry1704 07. März 2013 um 18:22 Uhr

      Man spürt schon Eure Angst, die Deutungshoheit über links und rechts, über gut und böse, über erlaubt und verboten zu verlieren.
      Aber daran seid Ihr selbst schuld, denn auch Ihr müßtet wissen, daß Gedankenfreiheit und Meinungsfreiheit sich nur mit Gewehren unterdrücken, aber nicht verhindern läßt.

    5. 5 StopptDenEuro 07. März 2013 um 19:53 Uhr

      Das ist wirklich lächerlich. Alles, was nicht Grün oder Linksextrem ist, wird als rechtsradikal abgestempelt. Damit macht ihr es euch aber einfach! Lest erst mal das Parteiprogramm, da werdet ihr sehen dass die AFD alles andere als rechtsextrem ist.

    6. 6 CANABBAIA 07. März 2013 um 21:16 Uhr

      Es ist wahrscheinlich von euch nicht beabsichtigt, aber vom objektiven Ergebnis her (wenn denn der Bericht überhaupt das gewünschte Ergebnis einer Diskreditierung der AfD hätte) Fakt, dass die Interessen der Kapitalseite gefördert werden.

      Der deutsche Steuerzahler wird ausgeplündert werden, um den Staatsanleihenbesitzern das Risiko abzunehmen. Natürlich werden die (mehr oder weniger) Linken fordern, die Reichen zu besteuern, und das wird man auch tun. Aber das wird nur einen symbolischen Beitrag ergeben; die Masse wird man, wie üblich, beim Kleinvieh holen (den Wegfall der Umsatzsteuerermäßigung für Lebensmittel hat die Regierung ja schon avisiert, dann steigen also die Lebensmittelpreise um über 11%).

      Es ist völlig unerheblich, was ihr erreichen WOLLT (Gesinnungsethik). Entscheidend ist, was am Ende rauskommt, wenn die Eurettungspolitik fortgesetzt wird (Verantwortungsethik).

      Für die Eurozone als Transferunion würde genau dasselbe gelten, was für die Entwicklungshilfe gilt:
      Der Staat nimmt den Armen in den reichen Ländern, und gibt den Reichen in den armen Ländern!

      Wer das verhindern will, muss eine Fortsetzung der (u. a.) deutschen Transferleistungen an und für die Krisenländer verhindern.
      Wer solche Transferleistungen fordert, oder effektiv zu ihrer Fortsetzung beiträgt, indem er die Opposition dagegen niederhält, dient objektiv den Interessen der Besitzenden.

    7. 7 kobech 08. März 2013 um 0:55 Uhr

      Ewig gestriges Denken und Argumentieren!

      Watt für ’ne Quatsch! Mit dieser „dollen Hintergrundinformation“ zur AfD kann man ebenso die CDU/CSU als „rechtspopulistisch“ niedermachen, die – wissentlich !!! – nach 1945 ein Gros der Altnazis in ihre Reihen aufgenommen hatte, um überhaupt politikfähig zu werden. Kein Mensch kommt heute noch auf die Idee, diese Konservativen als „rechtspopulistisch“ zu bezeichnen!

      Analog gilt dies für die Fehlversuche und Fehlstarts der diversen Vorläufergruppierungen der AfD, die – Unterstützer kann man sich nicht nur aussuchen – auch zwielichtige Gestalten beheimateten, wie aktuell leider noch jenen Antieuropäer Olaf Henkel, der in der AfD nichts zu suchen hat!

      Dennoch; die aktuelle Politik der Alternativlosigkeit einer Frau Merkel & Co. kann nur noch durch eine Gedgenbewegung, wie die der AfD, abgebremst und günstigenfalls gestoppt werden. Die Bürger haben die Ausverkaufspolitik zu Lasten der geringen und mittleren Einkommen, der Städte und Gemeinden und zugunsten der deutschen und internationalen Banken endgültig satt. Die €-Krise bedroht den friedlichen Einigungsprozess in Europa, der auch ohne Euro beste Entwicklung genommen hat und politisch fortzuentwickeln ist!

      Machen Sie die AfD hier ruhig nieder; aufmischen wird sie die Allparteien-Koalition CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE allemal!!

    8. 8 Harri Hirsch 08. März 2013 um 9:22 Uhr

      Die Angst im Linken-Lager muß riesig vor der AfD sein, denn selten so einen Blödsinn, eine Verdrehung von Tatsachen und sinpelste Lügen gelesen. Die Linke zittert wohl mittlerweile davor, daß sich das Volk nicht mehr alles aufschwatzen läßt und der Michel nicht mehr für alles und jeden auf der Welt zahlt. Die Zeit der Linken-Meinungshoheit über Ethik und Moral geht zuende!

    9. 9 Harald 08. März 2013 um 12:27 Uhr

      Das konservative, bürgerliche Lager lässt sich von den pseudodemokratischen Linken nicht in die rechtsradikale Ecke stellen! Als vernünftige Bürger aus der politischen Mitte begrüßen wir die Gründung der AFD. Diese Gruppierung ist mehr als überfällig; schon deshalb, weil die CDU seit Jahren nach links driftet und im konservativen Lager ein Vacuum hinterlässt. Die Gründungsmitglieder wie auch die Unterstützer sind über jeden Vorwurf der Rechtsradikalität erhaben! Mit der „Nazikeule“lässt sich Recht und Vernunft nun mal nicht totschlagen!

    10. 10 Udo Schäfer 08. März 2013 um 15:32 Uhr

      Ein einziges hilfloses Geschwafel linker lustige Strickmützchen tragender Zecken!Alles was etwas rechter als Stalin steht,ist bei diesen Jungs rechtsextrem.Bleibt in Eurer WG und disskutiert über Weltfrieden,Klimawndel,Imperialismus und laßt Euch am besten noch eine Gebärmutter wachsen,dann sind alle Menschen gleich.Berlusconi mag ein Komiker sein,Ihr aber übertrefft ihn um Längen!!!!

    11. 11 Udo Schäfer 08. März 2013 um 15:50 Uhr

      Was Ihr strickmützchenträger unter moderieren versteht ist anscheinend löschen!Aber macht nichts,Eure Zeit geht sowieso zuende!

    12. 12 Dieter Staudt 08. März 2013 um 16:12 Uhr

      Was mich mal interessieren würde ist, wer sich hinter diesem ominösen Verein „Bürgerinnen und Bürger gegen extreme Rechte“ verbirgt. Das Impressum gibt ja schon mal so gut wie gar nichts her und ein Verein ohne Telefonnummer, ohne Vereins-Namensnennung in der Adresse und dann der Name Klaus Ehrlich – hört, hört….
      Na ja, Fans scheinen sie ja nicht unbedingt viele zu haben, zumindest hat sich noch keiner in den Kommentaren geäußert.
      Ergibt sich die Frage, ob dies überhaupt ein Verein ist, bei all diesen Begleitumständen. Auch die Rubrik „über uns“ ist ja mehr als dürftig angelegt. Da lassen sich die Politiker der Einheitspartei in Berlin doch schon mehr einfallen, wenn es um Ausgrenzung und schlecht machen geht.
      Ich bin nach 1945 geboren, war Mitglied der SPD und Jungsozialist – steh also nicht unbedingt im Verdacht rechtsextrem zu sein. Aber die SPD ist nicht mehr das, was sie vor Jahr und Tag war und die übrigen Parteien sind ebenfalls nur noch ein Abklatsch früherer Zeiten.
      Obwohl ich eigentlich nicht mehr politisch aktiv sein wollte, bin ich sofort nach Freischalten der AfD-Webseite Mitglied geworden, weil es nicht mehr 5 vor 12 ist, sondern es fast schon zu spät ist dieses Land wieder in Ordnung zu bringen.
      Der zurzeit amtierende Bundestag, die Regierung und alle die mit ihnen zusammen klüngeln, haben versagt und regieren seit Jahren gegen den erklärten Willen der Mehrheit des deutschen Volkes!
      Es ist höchste Zeit, dass die Menschen in Deutschland den herrschenden Cliquen klar machen was die Stunde geschlagen hat. Es ist unser Land, nicht das der Eliten und Beherrschern!

    13. 13 Richard Sassenberger 08. März 2013 um 16:31 Uhr

      wird das linke Antifa-Pack nervös?

    14. 14 beerenstark 08. März 2013 um 20:19 Uhr

      nun, nach den allerneuesten informationen kann man folgendes sagen. die neue partei, die es ja noch nicht gibt, muß aus radikalsten rechtsradikalen radikalinskies bestehen. wie sich herausstellte, ist der neffe 2 grades von olaf henkel, seinerzeit in der hitlerjugend gewesen und hat als zweijähriger maßgeblich bei dieser organisation in bottrop mitgewirkt. also eindeutig faschistoide bezüge…..
      weiterhin soll bekannt sein, daß her henkel sehr gerne auf der autobahn fährt anstatt die landstrasse zu benutzen. durch dieses verhalten zeigt er offen sein nationalistisch faschitisches denken. warum fährt auf der autobahn wenn er doch mit der bundesbahn reisen kann?
      solch ein verhalten legen nur rechtsradikale und faschisten an den tag. mein nachbar, ein bekennender linker, fährt mit dem fahrrad zum sozialamt um dort seine anträge abzugeben. das nenne ich löblich. dass der schon 16 jahre arbeitslos ist, liegt eindeutig an der verhaltensweise der rechtsradikalen arbeitgeber in unserem ort. die wollen doch einfach keinen linken einstellen….auch mehrere umschulungsmaßnahmen sind erfolglos verlaufen, weil die lehrer, heimliche und böse rechtsfaschistische typen, ihn falsch und schlecht unterrichet haben. ja, was nun. ?
      es lebe die revolution oder wie.

    15. 15 beerenstark 08. März 2013 um 20:27 Uhr

      wenn wir in den bundestag einziehen, was spricht dagegen, dann wird das faulenzen auf unsere kosten abgeschafft. arbeiten anstatt zu diffamieren ist dan angesagt. nix arbeit, nix fress..
      euer parasitäres verhalten ist dann zu ende, aus die maus. ihr habt lange genug auf der faulen haut gelümmelt. der trick mit dem rechtsradikalen gedankengut zieht nicht mehr, auch das spielchen mit dem rassisten wenn man nich spurt, greift nicht mehr.
      mir würde die muffe auf grundeis gehen. endlich beginnen die mensche zu begreifen wie sie von euch für blöd verkauft wurden.
      alles hat ein ende, nur die wurst hat zwei. nur keine wurst für euch….

    16. 16 beerenstark 08. März 2013 um 20:29 Uhr

      wird das linke Antifa-Pack nervös?

      die angst geht um……

    17. 17 Uli 08. März 2013 um 23:49 Uhr

      Ihr übertreibt maßlos! Das ist ja schon ein Reflex, oder was?! Mannomann kommt mal wieder runter, BITTE !!!!

    18. 18 nicht rechts 09. März 2013 um 2:55 Uhr

      Was schreibt Ihr denn für einen Schmarren. Euro Zeit ist vorbei.
      Spielt woanders Wirtschaft. Geht nach Nordkorea und geniest euren Stalinismus.

    19. 19 dummschwaetzer 09. März 2013 um 12:00 Uhr

      Mir geht dieses dümmliche Geschwafel und das ewig gleiche Herausholen der rechtsextremistischen und populistischen Keule tierisch auf den Nerv.

      Wenn eine Partei pro Europa aber gegen Euro ist, so wird sie gleich als populistisch niedergemacht.

      1. Demokratie basiert auf Polulismus. Hier muss nämlich die Masse des Volkes überzeugt werden, damit man gewählt wird. Alles andere wäre eine Minderheitendiktatur, egal ob von rechts oder links.

      2. Bisher haben die Rettungsschirme und Hilfspakete lediglich die Banken und Kapitalseigner gerettet während das Volk verelendet. Ich rate dem Verfasser des Artikels gegen die AfD doch mal, nach Griechenland zu fahren um die Folgen der angeblich alternativlosen Politik anzusehen. Die Griechen hätten das Beste getan, wenn sie vor 2 Jahren aus diesem Euro ausgetreten wären.

      3. Wer jedesmal Andersdenkende aufs übelste diffamiert nutzt hier eindeutig Methoden der Nazis. Also stelle ich mal die Frage, ob nicht gerade diese BFB oder der Kommentator starke Ähnlichkeiten mit den Methoden der NSDAP hat. Fehlt nur nch, dass der schwarze Block der AntiFa die Parteizentrale der AfD stürmt.

      4. Bisher haben sich gerade SPD und Grüne als die rausgestellt, die dem Volk die schlimmsten Gesetze angetan haben. Also Entfesselung der Kapitalmärkte, Hartz IV, Leiharbeit, Niedriglöhne usw. Dazu stimmen sie weiterhin im Interesse des Kapital für den Eurowahn ab.

      5: den umliegenden Ländern geht es zudem auch so schlecht, weil Deutschland seit Jahren die Preise über reale Lohnsenkungen drückt und sich damit zum Billigheimer Europas auf Kosten anderer Staaten macht.

    20. 20 Lorks 09. März 2013 um 17:09 Uhr

      Ihr linksextremen Spinner habt doch voll einen an der Waffel.
      Wenn man diese gequirlten Hirnausguß liest, muß man sich keine Sorgen mehr machen, diesen Quatsch nimmt doch kein normaler Mensch mehr ernst. Reflexartig die Nazikeule auspacken, mehr geht bei euch nicht mehr. Ging ja ein paar Jahre ganz gut aber ihr überzieht und merkt es nicht mal!
      Wenn man den Euro, diesen großen Fehler der Politik, nicht anhimmelt, wird man als rechtsradikal hingestellt.
      Was glaubt ihr, wer euch die Stütze bezahlt, wenn Deutschland für die Verpflichtungen des ESM zahlen muß. Dann geht es such an den Kragen, dann ist schluß mit lustig gegen den Staat demonstrieren und gleichzeitig die Hand aufhalten.

    21. 21 Lorks 09. März 2013 um 18:14 Uhr

      Wer diesen Euro als alternativlos bezeichnet nimmt in Kauf, das die ganzen Jahrzehnte der europäischen Einigung auf dem Altar dieser verunglückten Währung geopfert werden. Die europäischen Völker hatten wohl nach 1945 noch nie soviel Haß aufeinander, wie jetzt in der Eurokrise, die sich noch jeden Monat verschärft (Arbeitslosigkeit, Verschuldung, Armut) aber offiziell als fast gelöst bezeichnet wird.

      Vielleicht würde es euch Linken helfen, mal das Gehirn wieder einzuschalten, anstatt das Euromantra der Bundestagsparteien nachzuplappern.
      Oder setzt ihr euch jetzt für die Verarmung breitester Bevölkerungsschichten in den Südländern ein, koste der Euro auch was er wolle?

    22. 22 Die Gedanken sind frei 09. März 2013 um 18:57 Uhr

      Es kristallisiert sich mehr und mehr heraus, dass diese extreme Linke die Ausgeburt der Diktatur und hochgefährlich ist!! Am liebsten würden sie Andersdenke in Lager stecken und die Bevölkerung – wie Stalin – gleich „säubern“…!!
      Diese Linkspopulisten wollen die Rechte bekämpfen und bedienen sich aber deren gleichen Mittel. Jeder der nicht in ihr Weltbild passt wird denunziert und bis aufs Messer bekämpft. Und das nennt sich dann „freiheitliche Demokratie“… Alles Rattenfänger!!
      Ich hoffe sehr, dass keiner auf sie hereinfällt….

    23. 23 Martin 10. März 2013 um 2:47 Uhr

      Wenn man politisch linksaußen steht,
      für den ist die Mitte schon rechtsradikal.

    24. 24 Peter 1014 10. März 2013 um 7:35 Uhr

      Du bist hier in Deutschland und nicht in der Türkey hier darfst du noch das Wählen was du für richtig hälst.Du kümmerst dich lieber mal darum das die Armen in Deutschland nich immer Ärmer werden und das deine Migraten freunde nicht Deutsche Bürger Abstechen Ausrauben beleidigen aber du bist so intolerant wie die Moslems auch und willst uns deine verkappte welt einstellung aufzwinger .Lass dich mal von einem Arzt untersuchen bei dir im Hirn stimmt was nicht

    25. 25 Lorks 10. März 2013 um 13:06 Uhr

      Ich habe mich oft gefragt, wieso Kommunisten und Linke sich immer noch ungestraft als Moralapostel und Richter über andere aufführen dürfen. Kaum einer wagt daran zu rütteln.
      Das Problem ist wahrscheinlich, das Stalins Gulags nie von außen befreit wurden. Die Millionen Opfer quer durch alle Völker, Volksgruppen, gesellschaftliche Schichten und auch viele Ausländer, nicht nur Kommunisten, wurden tief in Sibirien verschart, kaum einer kennt die Namen, es gibt kaum Mahnmale und keine Gedenkfeiern. Über alles wurde das weiße Leichentuch des vergessens gebreitet. Die Opfer der Kommunistischen Gewaltherrschaft sind bis heute nur äußerst selten rehabilitiert, keiner spricht über sie. Wenn man im Baltikum ist, trifft man manchmal alte Esten, Letten oder Litauer die diese Zeit überlebt haben. Sie tragen ihre Schicksal noch heute schweigend mit sich, bis auch die letzten verstorben sind.

      Danke übrigens, das wir hier schreiben dürfen, wie wir ticken, und wes Geistes Kind wir sind, wie du oben so nett hinterlassen hast!

    26. 26 lukas 10. März 2013 um 15:28 Uhr

      haha, zu dolle. parteiprogramm lesen, mit anderen vergleichen und nachdenken. naja, für linke extre. eine schwierige aufgabe. vor allem wenn man nicht genug eier in der Hose und intellekt hat eine eigene partei auf die beine zu stellen. Das die AfD mit dieser manpower an unterstützer ein Erfolg wird, ist schon recht sicher.
      Könnt ihr mich bitt mal aufklären wo die AfD rechter ist als die CDU/CSU im Parteiprogramm und überhaupt??? Aber Linke leben nunmal in einer Welt wo man gegen alles ist. Das man mit so einer Haltung nichts ändern kann, ist natürlich logisch. Die AfD WILL Europa. Wollen das alle Linke auch??? Populistisch ist das, was die Linke mit Forderungen erreichen will die fern jeglicher Realität sind.

    27. 27 tonga 10. März 2013 um 16:08 Uhr

      Nachdem ich die Kommentare zu diesem Haß-Artikel gelesen habe, schöpfe ich endlich wieder Hoffnung für unser Land! Und der Schreiber des Ursprungsartikels wird vermutlich noch am eigenen Geifer ersticken …
      Ich bin für ein Europa auf der Basis der EWG, wie wir sie bis in die achtziger Jahre hinein hatten, mit einem freien Wirtschaftsraum und möglichst offenen Grenzen, aber mit weitestgehend eigenständigen Nationalstaaten und eigenen Währungen. Genau dafür scheint die AfD zu stehen, und es sieht alles so aus, als wäre dies die erste wirklich wählbare Partei, die ich wählen kann (und nicht nur das „kleinste Übel“ wie bisher). Ich habe lange darauf gewartet und gehofft, daß es so eine Partei endlich einmal geben wird und bete nun inständig, daß sie zur Wahl antritt und ein zweistelliges Ergebnis einfährt.

    28. 28 Lorks 10. März 2013 um 16:39 Uhr

      Tonga, du sprichst die Gedanken von Millionen in diesem Land aus! Hoffentlich gehen sie auch an die Urnen, aber vorher müssen noch in jedem Bundesland die Unterstützerunterschriften gesammelt werden und dafür braucht man Leute die mit anpacken. In jedem Bundesland jeden Tausendsten Wahlberechtigten bzw. max. 2000 Unterschriften.

    29. 29 realist 10. März 2013 um 18:39 Uhr

      Herrlich !!! Die Betreiber dieser Webseite haben wohl zu viel falschen Stoff geraucht. So einen Blödsinn kann nur einer/mehrere von sich geben der/die auf Droge ist/sind.
      Zum Glück sind die Leserkommentare noch von gesunden Menschen – man sollte die Hoffnung also nicht aufgeben.

    30. 30 sltgroove 10. März 2013 um 19:30 Uhr

      Mannomannomann … bin ich nu beim Axel-Bertelsmann Wahrheitsministerium gelandet ????

      Methoden sind identisch, Müll stinkt gleich .

      Es geht um die Knete, respektive irgendwas was noch Wert hat –
      es ist mir Schnuppe ob Links oder Rechts – jede Gruppierung die mir verspricht der Banditismuss der Goldman-Sux/JPM/Feds/EZB
      Stirn zu bieten ist attraktiv genug.

      Alle jetztige Polit-Barbaren labern nur Müll. Eine Anti-QE, Anti Draghi-Kaliphat, anti Blödsinn Partei irgendwo auf diesem behämmerten Kontinent der Goldman-Muppets ist mir herzlich wilkommen ….

      Und jetz bitte Hakenkreuze, Hämmerchen, Sichelchen und iPhones raustun. Es ist sooo praktisch …..

    31. 31 Melanie 11. März 2013 um 11:34 Uhr

      Was heute nicht alles unter die Rubrik… rechtspopulistisch fällt.
      Ich bin erstaunt.
      Dieses Wort könnte man fast vorschlagen für das Wort des
      Jahres 2013.
      Fragt man die leute aber, was das denn genau ist, dann bleiben sie die Antwort schuldig. dan kommen nichts als weitere auswendig gelernte Schlagwörter, welche sie ebensowenig erklären… definieren können.
      Deutschland braucht einen Wandel, diese Chaos muß zu Ende gehen.
      Das passt natürlich vielen Chaoten nicht.

    32. 32 ergresg 11. März 2013 um 14:53 Uhr

      Oh mein Gott! Ich frage mich allen Ernstes, ob dieses inhaltlich an den Haaren herbeigezogene Pamphlet vielleicht doch nur ironisch gemeint ist. Denn aus welchem gesunden Gehirn kann so ein himmelschreiender Unfug entspringen?

      1. Der Begriff „rechspopulistisch“ wird inzwischen ausschließlich für die Diffamierung Andersdenkender gebraucht. Hier werden Methoden angewendet, die es in der Geschichte schon zu oft gab. Mit der Sprache fing es immer an. Siehe Nationalsozialismus und die diversen Beispiele des Kommunismus.
      Und das Beste: Leute, wie dieser Herr Ehrlich, geben auch noch allen ernstes vor, daß sie antifaschistisch eingestellt sind. Ja wo denn, bitteschön?!

      2. Der Begriff „eurofeindlich“ ist ebenfalls tendenziös und verhindert von vorne herein eine offene, sachliche Diskussion. Warum, lieber Herr Ehrlich, schreiben Sie nicht „eurokritisch“. Ein von Menschen geschaffenes Etwas kann man nicht als Feind haben, man kann diesem Etwas höchstens zustimmend oder kritisch gegenüberstehen. Der Begriff ist also schon rein von der Sprache her totaler Unfug und entlarvt die frustrierte Aggression des Verwenders.

    33. 33 Toti 15. März 2013 um 23:22 Uhr

      Linke Phantasten und Spinner. Wir werden euch nun endlich zusammen mit den Multi-Kulti Eurokriminellen und den linksfaschistischen Verbotparteien (Linke und Grüne) zeigen, was die echten BÜRGER dieses Landes können und wollen. Und wenn ihr uns BÜRGER als rechtspopulistisch seht, könnt ihr ja nach China oder besser, nach Nordkorea, auswandern. Da ist alles nicht rechts, sondern links!!!

    34. 34 Revolverman 16. März 2013 um 9:47 Uhr

      Selten so ein Unsinn gelesen wir hier…
      Die angeblichen Faken sind so hanebüchern das es schon net mehr schlimmer geht!
      Warum schreibt der Verfasser nicht sciencefiction Romane?
      Sind 500 Seiten etwa zu anstrengen sie sich auszudenken?

    35. 35 Maukisch 17. März 2013 um 19:05 Uhr

      Ihr leidet aber nicht Zufällig an Paranoia ???
      Nun gut, wenn die AfD „rechts“ ist. Dann bin ich wohl ein rechter. Das geht mir aber mal am Arsch vorbei in welche Schubladen ich gesteckt werde.

      Bürgerinnen und Bürger gegen extreme Rechte: Eine linke Partei ist sie ja wohl nicht!

    36. 36 Administrator 17. März 2013 um 21:25 Uhr

      Wir haben hier bis jetzt noch keinen Beitrag der AnhängerInnen der AfD hier gelöscht. Wie die AfD mit kritischen Beiträgen auf ihrer Diskussionsseite umgeht, ihrer Facebook-Seite umgeht, ist hier zu sehen (es handelt sich um einen Artikel von uns, den ein User gepostet hat):

      „Alternative für Deutschland Wir haben einen Beitrag gelöscht, der auf eine Seite verlinkt, die in falscher und verleumderischer Weise über uns berichtet. Wir bitten alle Kommentatoren sachlich an unseren Diskussionen teilzunehmen.
      Herzlichen Dank!
      Ihre Alternative für Deutschland.“

      Auf deren Seite kommen immer wieder unbedarfte User, welche die Rattenfänger einfangen wollen. Wenn ihr auf Facebook seid, beteiligt euch an deren Diskussionen und postet zum Beleg kritische Artikel (eine aktuelle Auswahl von anderen Autoren sowie von uns findet ihr oben!)!!!

    37. 37 R.O.L.F. 18. März 2013 um 15:58 Uhr

      Der Kampf gegen rechten (wie selbstverständlich auch gegen linken) Extremismus ist wichtig und erforderlich, um eine Wiederholung der verschiedensten politisch/terroristisch/diktatorisch motivierten Greueltaten – oft genug mit besonderer moralischer Qualität des jeweiligen Regimes begründet – zu vermeiden. Also passt gut auf, was die AfD so treibt. Sie aber als rechts und radikal zu verunglimpfen, weil sie an verschiedene wesentliche Themen unserer Zeit mit ökonomischer Vernunft herangeht, ist schon unglaublich. Und F.A.v.Hayek bzw. die nach ihm benannte Gesellschaft dem rechtsradikalen Spektrum zuzuordnen zeugt von offenkundiger Unkenntnis. Hier werden ohne substantiierte Recherche lediglich Personen und Gedankengut diffamiert, die nicht dem moralin-schwangeren links-lastigen politisch-korrektem Sozialbetroffenheits-Mainstream folgen. Mahlzeit.

    38. 38 Blum 19. März 2013 um 8:09 Uhr

      Billigste Propaganda linker Spinner, den was auf Grundeis geht.
      Die AfD ist nicht „Europafeindlich“, sie ist „EUROPAKRITISCH“

    39. 39 Andreas Kemper 20. März 2013 um 13:15 Uhr

      Die „Alternative für Deutschland“ ist in einer bestimmten Weise rechtspopulistisch, weil sie sich als Arm der organisierten Familienunternehmer formiert und zugleich die Deklassierungsängste der Mittelschicht bedient:AfD: Familienunternehmer versus BDI

    40. 40 Seoul 24. März 2013 um 13:05 Uhr

      Es lohnt sich überhaupt nicht, auf so einen Unsinn einzugehen. Offensichtlich gibt es unter den linken Spinnern nicht mal genügend Rückhalt.
      Ihr müsst erst euer Gesicht zeigen, bevor ich mich damit beschäftige..ich tippe auf SED Obristen..

    41. 41 Lindwedler 01. April 2013 um 9:01 Uhr

      Gähnnnn. Von was für linkspopulistischen Amateuren wird denn dieses Blog zusammengeschustert?

    42. 42 Andreas 02. April 2013 um 18:53 Uhr

      Wann lernen die Linken eigentlich mit anderen Meinungen sachlich umzugehen ohne den unentwegten Versuch, anders denkende zu kriminalisieren, um ihre Ansichten als einzige Wahrheit zu präsentieren. Dieses linke Verhalten ist Faschismus in reinster Ausgeprägtheit. Das macht man mit den Linken doch auch nicht und in Sicht auf die Mörder und Terroristen der damals linken Baader-Meinhof Bande wäre da sicher genug „Spielraum“.

      Bürgerinnen und Bürger gegen extreme Rechte: Kriminalisierung tun sich die Rechten mit ihren Taten selbst. Und wie stimmig unsere Fakten sind, zeigen die Kommentare. Statt zu versuchen, unsere Fakte zu widerlegen wird nur blind gehetzt, auf einer Art und Weise, wie es sons nur Nazis machen. Das sollte doch zu denken geben!

    43. 43 S.Braun 05. April 2013 um 11:49 Uhr

      (..)

      Bürgerinnen und Bürger gegen extreme Rechte: Rassistische Hetze unterlassen. Entweder ohne und sachlich oder gar nicht!

    44. 44 Wayne 05. April 2013 um 17:42 Uhr

      Wieso werden hier eigentlich ständig rechte Kommentare freigeschaltet bzw. nicht gelöscht? Gebt Nazis und anderen Rassist_Innen hier kein unbeabsichtigtes Forum!

      Bürgerinnen und Bürger gegen extreme Rechte: Na endlich rührt sich da Protest! Wobei gerade bei den AfDlern, die nicht rassistisch und rechtspopulistisch sein wollen, es auch eine gewisse Demaskierung ist. Aber was genug ist, ist genug.

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